Pfarrinfo Herbst 2019

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Pfarrinfo
Pfarrgemeinde
Bischofshofen
Postentgelt bar bezahlt! Layout&Druck: Stepan Druck
DVR-Nr.:0029874(1626)
S. 2 Grüß Gott
S.3 Fest der Installierung
S. 4-5 Rückblicke Sommer 2019
S. 6 Unsere Buchbergkirche/
Ankündigungen
S. 7 Neues aus dem Pfarrkindergarten
S. 8 Jungschar, Minis and
more –news
S. 9 Ankündigungen Herbst 2019
S. 10 Schatzkammer Bischofshofen
S. 11 Kinderseite
S. 12 Termine und Standesfälle
Maximilian
Zum
heiligen
Herbst
2019
S. 2
Pfarrverband Bischofshofen/Mühlbach –
neue Seelsorger stellen sich vor
Impressum: Zum hl. Maximilian - Pfarrinfo DVR-Nr.:0029874(1626)
F.d.I.: P. Edwin Reyes, Redaktion: Mag. Susanna Graggaber; R. k. Pfarramt 5500 Bischofshofen, Franz-Mohshammer-Platz 2
Tel.: +43 6462 2394 | Mobil.: +43 676 8746 5500 | E-mail: pfarre.bischofshofen@pfarre.kirchen.net | www.pfarre-bischofshofen.at
S. 2
PFARRER PATER EDWIN REYES, SVD
Mein Name ist Pater Edwin Reyes, ich bin gebürtiger Philippino und Steyler Missionar.
Ich bin der Sohn eines Reisbauern. Mein Vater ist 80 und meine Mutter ist 77 Jahre alt.
Ich habe 3 Schwestern und 3 Brüder, 30 Neffen und Nichten und bin 7facher Uronkel.
Meine Kindheit war von der tiefreligiösen Atmosphäre meiner Heimat geprägt
- mit ihren vollen Kirchen, ihren vielen Prozessionen, ihrer Freude am Glauben.
Ich habe schon von frühester Jugend an gewusst: Eines Tages werde ich Priester sein.
Angetrieben hat mich das Interesse an der Liturgie und die Freude an der Seelsorge
(ich war schon an der High School Katechet). Deutsche Steyler Missionsschwestern
haben das Gymnasium geleitet. Meine Familie hat meinen Weg sehr gefördert.
1996 trat ich ins Priesterseminar der Steyler Missionare ein und studierte an der philosophischen Hochschule
in Manila. Nach dem Philosophie Studium folgten das Postolat und das Noviziat. 2002 habe ich mein erstes
Gelübde abgelegt und studierte Theologie an der theologischen Hochschule der Steyler Missionare in Tagaytay
(Philippinen). 2003 kam die Einladung der Österreichischen Provinz an ihrem ESP-Programm (ESP: Exchange
Student Programm) teilzunehmen. Die Ausbildungsgemeinschaft war bunt gemischt, also sehr international.
Es waren Seminaristen aus Indonesien, Ghana, Philippinen, Kroatien, Österreich und Deutschland dabei. 2004
besuchte ich Deutschkurse und machte Praktika im Krankenhaus, auf einem Bauernhof und ein Betriebsprakti-
kum in einer Lack-Firma. Von 2006-2011 studierte ich Fachtheologie an der Universität Wien und wurde 2011
zum Priester geweiht. Mit der Gemeindepastoral habe ich als Kooperator in Wels (2011-2014) begonnen. Im
Anschluss war ich ein Jahr als Kaplan in Hinterbrühl und in der Pfarre Maria Enzersdorf NÖ tätig, bevor ich
als Kooperator für Marchtrenk und Holzhausen OÖ (2015-2019) zuständig war. Jetzt bin ich 40 Jahre alt und
ich denke alt genug , um eine verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen. Ich nehme diese Herausforderung
sehr gerne an und freue mich schon auf viele wohlwollende und wohltuende Begegnungen.
Euer Pfarrer P.Edwin Reyes, SVD
KOOPERATOR PATER RICHARD CARDOZO, SVD
Ich bin Pater Richard Sao Joao Cardozo, geboren am 8. Juli 1980 in Goa, in
Indien, als jüngstes von drei Kindern. Mein Vater ist schon in Pension und mei-
ne Mutter ist Hausfrau. Ich habe noch zwei Geschwister. Der ältere Bruder ist
verheiratet und arbeitet als Kellner auf einem Kreuzfahrtschiff und hat zwei
Töchter. Meine Schwester ist auch verheiratet und hat drei Kinder.
Vom Kindergarten an bis zur Matura war ich immer in meiner Heimat Goa.
Nach der Matura habe ich den Marinenavigations- und Ingenieurskurs in Mumbai absolviert und arbeitete
zwei Jahre bei verschiedenen Firmen auf Schiffen als Seemann. Ich hatte dabei gute, unvergessliche Erfah-
rungen. Ich kam damals in viele verschiedene Länder und habe die Realität der Welt kennengelernt. Dabei
habe ich mich für meine Berufung zum Priester entschieden. 2006 bin ich in den Orden der Steyler Missio-
nare eingetreten und war im ersten Jahr für zwei Monate in Goa als Kandidat. Vor dem Eintritt in den SVD
musste ich mich von meinem Beruf sowie meiner Freundin verabschieden.
Später habe ich Schritt um Schritt die ganze Ausbildung der Steyler Missionare in verschiedenen Bundes-
ländern absolviert. Nach dem Diakonat wurde ich nach Kroatien als Missionar geschickt, 2015 bin ich zum
Priester geweiht worden und nach dem Erhalt des Visums nach Österreich gekommen.
Nach acht Monaten Deutschkurs in St. Gabriel, Mödling und dem Kennenlernen der europäischen Kultur
führte mich der Weg nach Dornbirn. Ich machte das Pastoraljahr an der Universität Innsbruck und im
Pfarrverband Lochau/Eichenberg. Danach war ich als Kaplan in der Pfarre Frastanz tätig und gleichzeitig
habe ich auch im Pfarrverband Göfis-Satteins ausgeholfen. Ich bin sehr glücklich und zufrieden hier in Ös-
terreich wirken zu dürfen und in der Gemeinschaft den christlichen Weg zu gehen. Auf die neuen Aufgaben
hier in Bischofshofen und Mühlbach freue ich mich.
Euer P. Richard Sao Joao Cardozo, SVD
Bilder: pixabay, privat, SVD
S. 3
Impressum: Zum hl. Maximilian - Pfarrinfo DVR-Nr.:0029874(1626)
F.d.I.: P. Edwin Reyes, Redaktion: Mag. Susanna Graggaber; R. k. Pfarramt 5500 Bischofshofen, Franz-Mohshammer-Platz 2
Tel.: +43 6462 2394 | Mobil.: +43 676 8746 5500 | E-mail: pfarre.bischofshofen@pfarre.kirchen.net | www.pfarre-bischofshofen.at
HERZLICH WILLKOMMEN
S. 3
EIN HOCHFEST FÜR DEN PFARRVERBAND BISCHOFSHOFEN/MÜHLBACH
PFARRERINSTALLIERUNG IN BISCHOFSHOFEN
Am 8. September 2019 – es ist dies der Gründungstag des Steyler Ordens – wurde Pater Edwin Reyes als
Pfarrer des Pfarrverbandes Bischofshofen/Mühlbach installiert und Pater Richard Cardozo als neuer
Kooperator herzlich willkommen geheißen. Dechant Alois Dürlinger überreichte symbolisch die Kir-
chenschlüssel der beiden Pfarren an den neuen Pfarrer P. Edwin Reyes. Die beiden Ordensmissionare,
gebürtig von den Philippinen bzw. Indien, übernehmen mit dem Pfarrverband eine große Aufgabe
und setzen den positiven Weg in der Seelsorge für Bischofshofen und Mühlbach, der 2012 mit P. Jarek
Blazynski begonnen wurde, fort.
Die Pfarrbevölkerung, die offiziellen VertreterInnen der Pfarrgemeinden Bischofshofen und Mühlbach,
zahlreiche örtliche Vereine sowie die Musikkapelle aus Bauernmusik, Bundesbahnmusik und TMK
Pöham, machten ihre Aufwartung. Der Chor der philippinischen Gemeinde Salzburg begleitete ihren
Pater Edwin an diesem wichtigen Tag auch musikalisch. Kinder des Pfarrkindergartens begrüßten die
beiden Patres mit einem Gedicht und Bürgermeister Hansjörg Obinger überbrachte die Grußworte
im Namen der politischen Gemeinde. Die historischen Bauernschützen empfingen die beiden neuen
Seelsorger mit entsprechenden Ehrensalven und verabschiedeten gleichzeitig Dechant Alois Dürlinger,
der nun in der Stadt Salzburg eine neue Aufgabe übernimmt. Im Anschluss wurde beim traditionellen
Familienfest der ÖVP Bischofshofen noch kräftig nachgefeiert. Der neue Pfarrer machte sich auch als
Kapellmeister nicht schlecht, Taktgefühl besitzt er.
Der Pfarrverband Bischofshofen und Mühlbach darf sich angesichts der dünnen Personaldecke der
katholischen Kirche über einen Pfarrer und einen Kooperator sehr freuen. Aber ein Pfarrer allein
garantiert kein blühendes Pfarrleben. Als Pfarrgemeinde sind wir alle aufgerufen auch aktiver Teil der
Gemeinschaft zu sein, uns einzubringen, Hand anzulegen, wo wir gebraucht werden, und uns mitei-
nander auf den Weg in die Zukunft zu machen. Lassen wir den beiden neuen Seelsorgern die Zeit sich
im Pfarrverband einzuleben, „die Lage zu sondieren, nötige Entscheidungen zu treffen und auch Wei-
chenstellungen vorzunehmen, wo diese unumgänglich sind. Treten wir mit unseren Wünschen, Forde-
rungen und Erwartungen an Pater Edwin und Pater Richard sorgsam heran. Überlegen wir, jeder, jede
einzelne von uns, was er oder sie zu einem gedeihlichen Miteinander in der Pfarre beitragen kann. Die
To do Liste ist lang, die Aufgaben sind vielfältig und herausfordernd, aber nicht unmöglich zu schaffen.
Wir wünschen dem neuen Seelsorgeteam alles erdenklich Gute für die neuen Herausforderungen und
Gottes Segen in ihrem Wirken und Tun.
Susanna Graggaber, Obfrau Pfarrgemeinderat Bischofshofen
Bildergalerie: H.Neumayer, privat, pixabay
S. 4
Rückblicke Sommer 2019
PFARRWALLFAHRT NACH DIETRAMSZELL
Die diesjährige Pfarrwallfahrt führte uns am 25. Juli 2019 nach Dietramszell in Bayern. Nach der hl. Messe,
die Pater JAREK zum letzten Mal mit uns bei einer Wallfahrt feierte, bekamen wir anschließend eine hochin-
teressante Kirchenführung durch den Dietramszeller Altpfarrer Hans KOLLER. In seiner bayrischen Mundart
verstand er es, alle Anwesenden hellauf zu begeistern.
Natürlich kam auch die Sorge um das leibliche Wohl nicht zu kurz und am Nachmittag ging es weiter zum
„Krauthof“ nach Miesbach zu Kaffee und Kuchen. Ein wunderschöner Sommertag ging mit dem Wunsch zu
Ende, auch im kommenden Jahr wieder ein passendes Ziel zu finden.
Hannelore Steinacher
JUNGSCHARLAGER 2019
„Einfach losgelöst von der Erde… waren 30 Kinder mit 7 BetreuerInnen in der 1. Ferien-
woche.
Gemeinsam spielen, basteln, Grenzen ausloten, Erfahrungen sammeln im Lagerleben,
miteinander 5 Tage in Obertauern verbringen – das ist Ferienlager!
Neben Raketen, Weltraumstationen und Weltraumschmuck wurden auch Erfahrungen
mit CO² Antrieb gemacht. Die Kinder sind alle weltraumerprobt.
Magdalena und Chiara haben die Bewährungsprobe als Begleiterinnen bravourös bestan-
den, Dominik, Paul und Simon haben sich wieder ins Zeug gelegt und Sabina war eine
hervorragende Stütze in der Leitung. Euch allen ein herzliches DANKE!
Gudrun Kehrer
S. 4
Bilder: pixabay, privat
PRIESTERWEIHE DIAKON FRANCIS WUMBORTI BAKILATOP, SVD
Unser ehemaliger Pfarrpraktikant Francis wurde am 20. Juli 2019 in der Ghana-Liberia Provinz der Steyler
Missionare zum Priester geweiht.
Wir wünschen unserem lieben Francis alles erdenklich Gute und Gottes Segen für seine nächsten Aufgaben,
wohin auch immer sie ihn führen werden.
Susanna Graggaber
S. 5
RÜCKBLICKE SOMMER 2019
ABSCHIED VON P. JAREK UND DIAKON LUDWIG
Am 18. August 2019 verabschiedete sich die Pfarrgemeinde Bischofshofen im Rahmen einer Feldmesse beim
Seniorenheim von Pfarrer P. Jarek Blazynski und Diakon Ludwig Spörr. Im Anschluss wurde am Pfarrplatz
noch in gemütlicher Atmosphäre Abschied genommen und vermutlich noch so manche Geschichte aus den
letzten Jahren untereinander ausgetauscht. Die beiden Seelsorger sind bereits an ihre neuen Einsatzorte in
Kroatien und im Pinzgau übersiedelt. Noch einmal ein herzliches Vergelts´Gott für die seelsorgerische
Begleitung in den letzten Jahren und für die zukünftigen Herausforderungen alles Gute und Gottes Segen.
S. 5
Die Pfarre bedankt sich sehr herzlich bei Michael Posch für seine langjährigen ehrenamtlichen
Mesnerdienste. Mit August 2019 hat sich Michael Posch aus dieser Tätigkeit zurückgezogen und
bleibt der Pfarre in Zukunft noch als Mitglied des Liturgieteams und Lektor weiter erhalten.
BERGMESSE AM HOCHGRÜNDECK
Kooperator P. Richard hatte seinen ersten Einsatz als „Bergmessenpfarrer
bei der traditionellen Bergmesse am Hochgründeck.
AKPE KAKA LOOO  DANKESCHÖN
Ein herzliches Dankeschön an alle UnterstzerInnen des Schulpro-
jektes in Togo, der Heimat von P. Laurent. Im Sommer 2019 konnten
die 4 Lehrer, die in der Schule in Avanja untertags die Kinder und am
Abend die Erwachsenen unterrichten, mit einer Spendensumme von
€ 2700.- finanziert werden. Zudem sind mit den finanziellen Mitteln
auch die Betriebskosten bezahlt worden. Resi Kern und Traudi Huber
halten das Schulprojekt mit ihren Aktionen weiterhin am Laufen. Im
Advent werden wieder ein Bastelmarkt veranstaltet und wie schon im
Vorjahr Kekse am Adventmarkt im Kastenhof verkauft. Dafür bitten
die beiden Initiatorinnen schon jetzt um Keksspenden bis zum 1. De-
zember 2019.
Susanna Graggaber
Bider: privat, S.Graggaber, H.Neumayer
S. 6
UNSERE BUCHBERGKIRCHE
TAG DES DENKMALS  DIE BUCHBERGKIRCHE IN NEUEM GLANZ
Die Buchbergkirche gehört zu den kunsthistorischen Kostbarkeiten in der Region. Anläss-
lich der österreichweiten Aktion „Tag des Denkmals“ am 29. September 2019 organisierte
der Pfarrgemeinderat ein informatives Programm für die interessierte Bevölkerung. Eine
geführte Wanderung von der Pfarrkirche Bischofshofen über die Reinkapelle hinauf zur
Buchbergkirche und Führungen mit der versierten Kunsthistorikerin Mag. Marianne Stöckl
lockten BesucherInnen aus der näheren und weiteren Umgebung zum Tag des Denkmals.
Susanna Graggaber
UNSERE BUCHBERGKIRCHE - BEWAHREN UND ERHALTEN
Liebe Pfarrbevölkerung,
die Buchbergkirche ist ein kunsthistorisches Kleinod im Salzburger Raum und bei vielen Menschen
als Ort des Feierns und des Gebets beliebt. Die Kirche wurde in den Jahren 2015 – 2019 mit viel Mühe,
hohen Kosten und Liebe generalsaniert. Damit auch künftige Generationen Freude mit diesem ein-
maligen sakralen Bauwerk haben, ist uns der achtsame Umgang ein besonderes Anliegen. Aufgrund
vermehrter negativer Vorfälle in der Vergangenheit und auch wieder jüngst nach der Fertigstellung der
Innenrenovierung (Nägel wurden in Bänke und in Wände eingeschlagen, Klebebänder angebracht, im
Kirchenraum wurden Agapen abgehalten und entsprechend verschmutzt hinterlassen, die Grünflächen
wurden durch Müll verdreckt, die Wiesen und Felder zugeparkt etc.) sieht sich die Pfarre verpflichtet
zu reagieren. Zum einen zum Schutz und Erhalt der Buchbergkirche sowie im sorgsamen Umgang mit
den finanziellen Mitteln, die bereits investiert wurden. Der Pfarrgemeinderat und der Pfarrkirchenrat
haben einen einstimmigen Beschluss gefasst: ab 01.01.2020 wird für jede Feier in der Buchbergkirche
(Hochzeiten, Taufen) ein Benützungsvertrag abgeschlossen, der bestimmte Auflagen und Regeln ent-
hält, die erfüllt und eingehalten werden müssen, und zudem wird eine Kaution eingehoben. Die Kauti-
on beträgt € 250,00 und wird selbstverständlich bei Einhaltung des Benützungsvertrages rückerstattet.
Für die Erhaltung der Buchbergkirche wird für Hochzeitsfeiern eine Benützungsgebühr von € 250,00
(darin ist die Stolgebühr bereits enthalten) und für Tauffeiern eine Benützungsgebühr von € 50,00 (bei
Taufen fallen keine Stolgebühren an) verrechnet. Für Hochzeits- und Tauffeiern in der Pfarrkirche
fallen keine Benützungsgebühren an. Diese Maßnahmen sind für die Erhaltung der Buchbergkirche,
aber auch für ein gutes Miteinander unumgänglich. Wir danken für das Verständnis.
R.K. Pfarrgemeinde Bischofshofen
Für den Pfarrgemeinderat Für den Pfarrkirchenrat
Pfarrer P. Edwin Reyes SVD
Susanna Graggaber
Hans Rabl
S. 6
Bilder: S. Graggaber, H. Neumayer, W. Matschi, Weidl, privat
WIR STARTEN WIEDER DIE BAUSTEINAKTION - SÜSSE „FAIRFÜHRUNG“
Ein Beitrag zur Renovierung der Bischofshofner Kirchen
• als Mitbringsel
• als Dankeschön an Freunde, Geschäftspartner oder KollegInnen…
• oder einfach so…
2 fair gehandelte Schokoladen von BIOART in einer Hülle, kreativ gestaltet von Emily
Schatzl zum Preis von € 10,00. Pro Baustein bleiben € 5,00 als Spende übrig.
Der Verkauf wurde beim Erntedankfest wieder gestartet und wird bei den künftigen
Pfarrfesten und im Advent fortgesetzt. Die „süßen Bausteine“ können auf Anfrage bei
Gudrun Kehrer auch direkt erworben werden.
ANKÜNDIGUNGEN
S. 7
Wir sind wieder voller Freude und Begeisterung ins neue Kindergartenjahr gestartet. Personell hat sich
einiges verändert, die großen Kinder haben uns Richtung Schule verlassen, dafür haben wir viele neue
Kinder dazu gewonnen. Wir freuen uns auf eine gemeinsame Zeit!
Erste Fotos vom neuen Kindergartenjahr.
Bilder: Pfarrkindergarten, H. Neumayer, privat
S. 7
NEUE VERSTÄRKUNG IM PFARRKINDERGARTEN:
Ich, Elke Brüggler, übernahm mit 1.9.2019 die Karenzstelle der gruppenführenden Pädagogin in
der Alterserweiterten Kindergartengruppe und die Schulkindbetreuung am Nachmittag. Nach
2-jährigem pädagogischen Einsatz in Wien möchte ich als Dipl. Kinderfitnesstrainerin auch viel
Bewegung in meine ganzheitliche Arbeit einfließen lassen. Zudem ist es mir ein großes Anlie-
gen mit viel Spaß und Freude an die Arbeit heranzugehen und die Kinder mit meiner positiven
Lebenseinstellung zu begeistern, zu motivieren und offen durch die kunterbunte Welt zu gehen.
Ich freue mich auf die neue Herausforderung im Pfarrkindergarten.
Ihre Elke Brüggler
Auch ich, Katharina Laner, darf mich bei Ihnen als neues Mitglied des Pfarrkindergarten-
teams vorstellen. Dieses Jahr im Juni beendete ich meine Ausbildung an der BAfEP Bischof-
shofen mit der Matura und dem Diplom und seit Beginn des Kindergartenjahres 2019/20
bin ich in der Kindergartengruppe von Kathrin Hofer als Assistenzpädagogin tätig. Ich
bin ein sehr musikbegeisterter Mensch und durfte bereits eine umfassende Ausbildung auf
einigen Instrumenten und im theoretischen Bereich genießen. Meine Begeisterung wird
sicherlich einen Platz in der Arbeit mit den Kindern finden. Ausgleich suche ich vor allem
durch Bewegung und Sport in der Natur, weshalb ich auch den Kindern einige Erfahrungen
in und mit dieser ermöglichen möchte. Ich freue mich auf erlebnisreiche Kindergartenjahre
in der Pfarre Bischofshofen.
Mit freundlichen Grüßen, Katharina Laner
Auch wir haben Pater Edwin und Pater Richard willkommen geheißen!
NEUES AUS DEM PFARRKINDERGARTEN
zusammengestellt vom Team des Pfarrkindergartens
S. 8
ABSCHIED JAREK UND LUDWIG!
Auch wir haben uns von Jarek und Ludwig verabschiedet und ein kleines
Andenken/Dankeschön zusammengestellt. Wir wünschen den beiden
alles Gute für die Zukunft und für ihren weiteren Lebensweg. Wir wer-
den oft an euch zurückdenken.
Elisabeth Holzer und Andreas Harlander
NEUESTE INFO: Elisabeth Holzer muss berufsbedingt bei der Jungs-
char eine Pause machen. Andreas Harlander sucht daher dringend Un-
terstützung. Bitte bei Interesse in der Pfarrkanzlei melden – man darf
auch schnuppern kommen!
Bilder: privat, pixabay
JUNGSCHAR, MINIS AND MORE – NEWS
KINDERRECHTE
-nicht alle Kinder wissen, dass sie Rechte haben! Bei ei-
ner Jungscharstunde haben wir unsere Rechte durch be-
sprochen. Wir Kinder durften uns dann über dieses The-
ma Gedanken machen und auf Papier bringen. Die einen
haben etwas gemalt, andere haben etwas dazu geschrie-
ben und andere wieder haben mitgesprochen und zu ge-
hört. Wir haben -Recht auf Bildung, Recht auf Gleich-
heit, Recht auf Spiel& Freizeit, Recht auf Gesundheit und
noch viele Rechte mehr.
UNSERE ERDE UNSER WELTRAUM!
Bei uns wird auch die Weltkugel spielerisch gestaltet. Aber natür-
lich haben unsere Leiter tatkräftig mitgeholfen und einiges vorbe-
reitet. Die einzelnen Planeten haben wir ausgeschnitten und vorher
auf den Boden aufgelegt, dass dann ja alle Planeten richtig platziert
werden. Dann durften wir die Planeten auf einen Gymnastikball
kleben, das war unsere Erde. Fertig ist unsere blaue Erde mit allen
Planeten und auch hoffentlich richtig geklebt.
SOMMERPAUSE!
Unser Abschluss vor der Sommerpause war der Hammer. Wir haben unsere eigene Pizza belegt so wie wir sie am
liebsten haben, also alles drauf was nur geht. Die fertig belegte Pizza wurde in einem echten Holzofen geschoben,
war die lecker. Nach dem Essen haben wir Mensch ärgere Dich nicht gespielt, aber nicht so wie Ihr es kennt. Wir
waren die Figuren und mussten Aufgaben erledigen, um weiter fahren zu können. Am Abend gab es noch eine
Gruselgeschichte, zusammengestellt von uns selbst. Und vor dem Schlafen gehen durften wir einen Film ansehen.
Achja, übernachtet haben wir dann im Pfarrzentrum Mitterberghütten.
Danke noch einmal an Annemarie Windinger, wir kommen wieder.
KOMM VORBEI!!!!
JUNGSCHARSTUNDEN wieder
jeden 2. Freitag,
16.30-18.00 Uhr im Pfarrzentrum:
nächster Termin, Freitag 18.10.2019
MINIS – GEMEINSCHAFT ERLEBEN
Du willst dich in der Pfarre einbringen, eine Aufgabe
übernehmen und Spaß in der Gemeinschaft haben? Dann
komm vorbei und schau dir an, was MinistrantInnen so
tun. Pater Edwin und Pater Richard freuen sich auf DICH!
Nächste Schnupperstunde: Freitag, 11.10.2019,
16.30-17.30 Uhr, Pfarrkirche
S. 9
FESTWOCHE ZUM PATROZINIUM DES HL.MAXIMILIAN/ ANKÜNDIGUNGEN
EINLADUNG ZUR ORGELFESTWOCHE 2019
Nähere Details zum Programm der Orgelfestwoche unter:
www. pfarre-bischofshofen.at
KBWVERANSTALTUNGEN IM HERBST 2019
Veranstaltungsort: Maximilansaal, Pfarrzentrum Bischofshofen,
Zeit: jeweils Donnerstag, 19.00 Uhr
Donnerstag, 24. Oktober 2019
„Herbstglanz“
Tanja Hochgründler
Donnerstag, 07. November 2019
„In der Hoffnung – oder Angst?“
Pfarrer Richard Schwarzenauer
EINLADUNG ZUM MAXIMILANSFEST 2019
Zum Gedenken an den Pfarrpatron feiert die Pfarrgemeinde Bischof-
shofen am Sonntag, 20.10.2019 um 10.00 Uhr einen Festgottesdienst
und lädt die Pfarrbevölkerung herzlich zum Mitfeiern ein.
Eine Pfarre lebt von unermüdlichen, fleißigen und ehrenamtlichen
HelferInnen, die überall dort anpacken, wo es Arbeit gibt. Der Pfarr-
gemeinderat Bischofshofen möchte anlässlich des Maximiliansfestes
einigen dieser UnterstzerInnen seine Dankbarkeit im Namen der
Pfarre aussprechen.. Im Rahmen des Festgottesdienstes zum Hochfest
des Hl. Maximilan möchten wir in diesem Jahr Hannelore Steinacher,
Josef Kreuzberger (Uneh), Robert Rettenegger und Balthasar Kaser-
bacher diese Ehre zukommen lassen. Wir freuen uns, wenn Familie,
Freunde, Bekannte und die ganze Pfarre den Geehrten ihre Wert-
schätzung zu teil werden lassen.
Im Anschluss an den feierlichen Gottesdienst lädt der Pfarrgemeinde-
rat zum Maximilansfest in das Pfarrzentrum. Für das leibliche Wohl
ist gesorgt. Wir freuen uns auf Euer Mitfeiern beim Gottesdienst und
im Pfarrzentrum.
Susanna Graggaber, PGR Obfrau
SINNESWEGE
Weil Wege unser gesamtes Leben bestimmen, haben wir das heurige
Arbeitsjahr des Kirchenchores unter das Thema „SinnesWege“ ge-
stellt. Der Bogen spannt sich von den „LebensWegen“ im November
über die „HirtenWege“ zu Weihnachten und die „KreuzWege“ zu
Ostern bis zu den „MarienWegen“ im Mai. Unsere „Lebenswege
am 10. November, 17 Uhr, beginnen am Wasserfall und führen über
die Georgikapelle und die Frauenkirche bis zum Taufbecken in der
Pfarrkirche.
„Die Seele des Menschen gleicht dem Wasser: Vom Himmel kom-
mend zum Himmel steigend….“ Begleitet wird diese Meditation in
Wort und Musik durch Uwe Koeck, Erwin Resch / Saxophon, Andre-
as Gassner / Orgel und den Kirchenchor Bischofshofen.
Martina Mayr, Kirchenchor Bischofshofen
Bilder: privat
S. 10
SCHATZKAMMER BISCHOFSHOFEN
Bilder: Marianne Stöckl
Zu den kostbarsten liturgischen Handschriften im Mittelalter gehört das Antiphonar von St.
Peter. Es entstand um das Jahr 1160 unter der Führung von Abt Heinrich und enthält alle
Gesänge, die der Mönchschor für
die täglichen Gottesdienste im Be-
nediktinerkloster benötigte. Aus
kunsthistorischer Sicht sind die
Deckfarbenbilder und Miniaturen,
die einen zweifachen Bilderzyk-
lus im Ablauf des Kirchenjahres
bilden, sowie die kunstvollen In-
itialen ein Zeugnis der hervorra-
genden romanischen Buchmalerei in
Salzburg.
Himmlische Klänge
Kirchenmusik in Bildern Zur OrgelFestWoche 2019
Zu Beginn der abendländischen Musikgeschichte war die Kirchenmusik identisch mit dem Gregorianischen Gesang,
den man nicht als Repertoire verstand, sondern als Tradition. Der nach Gregor dem Großen († 604) benannte Choral
wurde in lateinischer Sprache gesungen. Um diese Zeit wurde in Rom die Schola cantorum gegründet, die für die Pfl e-
ge und Weiterentwicklung der liturgischen Gesänge und des Repertoires von großer Bedeutung war. Gesungen wurde
zum Introitus und zur Communio. Darüber hinaus wurden Gesänge für das Stundengebet, ebenso wie Hymnen und
Gesänge für das Ordinarium komponiert; die Namen der Komponisten sind jedoch nicht überliefert. Um die Gesänge
für alle Musiker wiederholbar zu gestalten, begann man eine Notenschrift zu entwickeln.
Die täglich benützten Choräle wurden auf Pergament niedergeschrieben und mit verzierten
Anfangsbuchstaben geschmückt. Je nach Verwendungszweck gab es Stundenbücher, Psal-
terien, Graduale und Antiphonare.
Für die Aufzeichnungen wurde eine eigene Notenschrift entwickelt. Neumen werden graphische
Zeichen, Figuren und Symbole genannt, die seit dem 9. Jahrhundert Verwendung fanden. Die
Zeichen wurden noch nicht in ein Liniensystem eingefügt. Gelegentlich dienten sie auch für das
Aufschreiben weltlicher und religiöser Melodien außerhalb der Liturgie. Eine weitere Noten-
schrift war die Quadratnotation. Auf horizontalen Linien gaben kleine Quadrate die Höhe und
Tiefe der Töne an. Die viereckigen Noten wurden mit dem
Federkiel geschrieben. Ab dem 11. Jahrhundert kamen die
Notenschlüssel hinzu. Die heute übliche Notenschrift weist
fünf Linien mit runden Noten, Pausen, Notenschlüssel und
Adjektiven auf. In der modernen Notenschrift sind viele
kreative Zeichenformen bis hin zu Bildern möglich.
Antiphonar von St. Peter, 1165
Die Kreuzigung Christi
Auf dem Konzil von Trient 1545 wollte man neue Maß-
stäbe für die Musik während der Messfeier setzen. Die
Texte sollten verständlich sein und zur „Ausschmückung“
der Liturgie dienen. Orlando di Lasso und Palestrina wa-
ren Vorreiter dieser neuen Bewegung. In der Barockzeit
erlebte die Orgelmusik zuerst in den Kathedralen, später
dann beinahe in jeder Kirche eine regelrechte Blüte. Beginnend mit Johann Sebastian Bach
bis hin zu Anton Heiller steht heute eine Vielzahl berühmter Kompositionen für die Orgel zu
Verfügung. Die Salzburger Komponisten Heinrich Ignaz Franz Biber, Michael Haydn und
besonders Wolfgang Amadeus Mozart haben ein reiches Oeuvre sakraler Musik geschaffen.
Stefan Lochner, Madonna im Rosenhag,
1450 Köln
Antiphonar von St. Peter,
Detail mit der Neumen Notenschrift
Jedes Jahr um den 12. Oktober zum Fest des hl. Maximilian, unseres Pfarrpatrons, fi ndet die
OrgelFestWoche statt. Dieser musikalische Höhepunkt im Jahr gibt einen Überblick über die
Vielfalt der Kirchenmusik und die hohe künstlerische Qualität unserer Musiker.
Allen Besuchern der OrgelFestWoche wünsche ich spirituelle Konzerterlebnisse!
Mag. Marianne Stöckl
Mit Beginn der Gotik fi nden wir in Andachtsbildern mit Ma-
ria immer wieder Instrumente, die das meditative Ambiente unterstreichen. Antipho-
nare, deren Texte das Hohe Lied, das Ave Maria oder das Regina Coeli zum Inhalt
haben, werden im Hochmittelalter modern. Im Bild „Madonna im Rosenhag“ von
Stefan Lochner, 1450 sitzt die Madonna in einem Rosengarten, umgeben von je
zwei Engel, die auf Instrumenten spielen. Zwei Lauten, eine Harfe und ein Portativ
sind zu erkennen. Instrumente wie das Psalterium, das Portativ oder die Bogenhar-
fe sind heute kaum mehr bekannt.
Pergament mit Quadratnoten-
schrift 15. Jhdt. Salzburg
Neue Orgel, 2000, Pfarrkirche
S. 11
Kinderseite
Luftballonspiele für drinnen
Ihr benötigt:
• 1 Flasche
• 1 Päckchen Backpulver
• Essig
• 1 Luftballon
„Die Zeit läuft“
Setzt euch in einen Kreis. Der
Spielleiter stellt die Eieruhr. Da-
nach wird der Luftballon möglichst
flott im Kreis weitergegeben. Doch
plötzlich „TRRRRR“ wird die Eier-
uhr läuten. Wer den Luftballon ge-
rade in der Hand hält, scheidet aus
bzw. darf die Eieruhr als nächster
stellen.
„Luftballonpost“
Alle Spieler sitzen im Kreis auf dem
Boden. Ein Ballon wird mit beiden
Füßen gehalten und an den Nach-
barn weitergegeben.
Variante: Schwieriger (und lustiger)
wird es, wenn zwei Luftballons im
Spiel sind und einer davon in die
entgegengesetzte Richtung wei-
tergegeben wird. Oder ihr nehmt
mehrere Luftballons und ein „Spiel-
leiter“ ordnet immer wieder „Rich-
tungswechsel“ an.
Zusammengestellt von Karin Hettegger, Pfarrkindergarten Bischofshofen
Bilder: Karin Hettegger,pixabay
Diesmal geht es RUND --- Luftballons
FORSCHERECKE: DIE PUSTENDE FLASCHE
„Ich kann einen Luftballon aufpusten, ohne den Mund zu benutzen!“
Wetten, dass Eure Knirpse große Augen machen werden, wenn Ihr diese Be-
hauptung aussprecht? Mit diesem Experiment könnt Ihr Euren Kindern zei-
gen, dass Luft Platz braucht und dass man als Mini-Chemiker sogar mit nor-
malerweise gefährlichen Gasen kontrolliert umgehen kann. Letzteres finden
die meisten kleinen NachwuchsforscherInnen besonders aufregend! Aber kei-
ne Angst – bei diesem Versuch kann überhaupt nichts passieren.
Schoko-Schalen selbst machen
Becher Schokoglasur
vier bis sechs Wasserbomben
Nadel/Messer/Schere
Backpapier
flaches Schüsserl
Zunächst Schokolade schmelzen und die Wasserbomben aufblasen.
Bevor die Luftballons gedippt werden, kannst du sie mit lauwarmen Wasser noch einmal säubern und mit einem Tuch
abtrocknen. Jetzt nimmst du dir einen Ballon und tunkst ihn vorsichtig in die nur mehr lauwarme (!) geschmolzene Scho-
kolade ein. Damit die Schicht dicker wird, wiederholst du den Vorgang ein 2. Mal. Im Anschluss setzt du den fertigen
Schoko-Ballon auf das Blech mit dem Backpapier.
Für ein paar Stunden ab in den Kühlschrank. Pieks! Nimm eine Nadel und stich die Ballons vorsichtig kaputt. Danach die
Luftballons vorsichtig von der Schokolade abziehen. Und nun kannst du die Schokoschalen füllen (Früchte, Eis, Creme,
...) Und da das Beste immer zum Schluss kommt, wird die Schale natürlich am Ende gegessen. Mmmmh!
Wichtiger Hinweis: Luftballons werden aus Gummi hergestellt und dürfen nicht in die Gelbe Tonne, sondern müssen in
den Restmüll!
Ausflugstipp:
Christallmanufaktur Monika Riedl - Glasblasen
In der Christallmanufaktur von Monika Riedl in Kuchl bei Salzburg kannst du dieses wunderbare Hand-
werk ganz aus nächster Nähe beobachten und die ganze Familie darf sich hier auch selbst im Glasblasen ver-
suchen. Hier können sich die kleinen und großen BesucherInnen zuerst die gewünschten Farben aussuchen
und dann damit ihre ganz eigene Glaskugel blasen und mit nach Hause nehmen. Ein wirklich besonderes
Erlebnis für die ganze Familie und strahlende Kinderaugen sind hier garantiert.
Adresse: Garnei 147 b, 5431 Kuchl
Telefon: +43 6245 70787
Web: monika-riedl.com / (Foto: Kiddyspace)
Wie gehen wir vor?
Zuerst füllt Ihr ein Päckchen Backpulver in die Flasche,
darauf gebt Ihr ca. 3 Esslöffel Essig.Das Gemisch wird an-
fangen zu schäumen und zu zischen beginnen. Die kleinen
ChemikerInnen werden begeistert sein, wie gut man die Re-
aktion beobachten und sogar hören kann.Nun stülpt Ihr
den Luftballon schnell über den Flaschenhals – erst hängt
der Ballon noch schlaff herunter, doch das wird sich gleich
ändern. Plötzlich hebt sich der Ballon und bläst sich auf!
Wie funktioniert das?
Das Backpulver und der Essig reagieren miteinander und
mit dem Sauerstoff. Dabei setzen sie CO2 frei. Das Kohlen-
dioxid ist bekanntermaßen gasförmig und versucht nun,
sich zwischen die übrigen Luftteilchen in der Flasche zu
quetschen, die dadurch ebenfalls mehr Platz benötigen. Da
es in der Flasche langsam eng wird, muss das Gasgemisch
eben auf den Luftballon ausweichen und breitet sich nun in
diesem aus, wodurch er zu wachsen beginnt.
Zu den kostbarsten liturgischen Handschriften im Mittelalter gehört das Antiphonar von St.
Peter. Es entstand um das Jahr 1160 unter der Führung von Abt Heinrich und enthält alle
Gesänge, die der Mönchschor für
die täglichen Gottesdienste im Be-
nediktinerkloster benötigte. Aus
kunsthistorischer Sicht sind die
Deckfarbenbilder und Miniaturen,
die einen zweifachen Bilderzyk-
lus im Ablauf des Kirchenjahres
bilden, sowie die kunstvollen In-
itialen ein Zeugnis der hervorra-
genden romanischen Buchmalerei in
Salzburg.
Himmlische Klänge
Kirchenmusik in Bildern Zur OrgelFestWoche 2019
Zu Beginn der abendländischen Musikgeschichte war die Kirchenmusik identisch mit dem Gregorianischen Gesang,
den man nicht als Repertoire verstand, sondern als Tradition. Der nach Gregor dem Großen († 604) benannte Choral
wurde in lateinischer Sprache gesungen. Um diese Zeit wurde in Rom die Schola cantorum gegründet, die für die Pfl e-
ge und Weiterentwicklung der liturgischen Gesänge und des Repertoires von großer Bedeutung war. Gesungen wurde
zum Introitus und zur Communio. Darüber hinaus wurden Gesänge für das Stundengebet, ebenso wie Hymnen und
Gesänge für das Ordinarium komponiert; die Namen der Komponisten sind jedoch nicht überliefert. Um die Gesänge
für alle Musiker wiederholbar zu gestalten, begann man eine Notenschrift zu entwickeln.
Die täglich benützten Choräle wurden auf Pergament niedergeschrieben und mit verzierten
Anfangsbuchstaben geschmückt. Je nach Verwendungszweck gab es Stundenbücher, Psal-
terien, Graduale und Antiphonare.
Für die Aufzeichnungen wurde eine eigene Notenschrift entwickelt. Neumen werden graphische
Zeichen, Figuren und Symbole genannt, die seit dem 9. Jahrhundert Verwendung fanden. Die
Zeichen wurden noch nicht in ein Liniensystem eingefügt. Gelegentlich dienten sie auch für das
Aufschreiben weltlicher und religiöser Melodien außerhalb der Liturgie. Eine weitere Noten-
schrift war die Quadratnotation. Auf horizontalen Linien gaben kleine Quadrate die Höhe und
Tiefe der Töne an. Die viereckigen Noten wurden mit dem
Federkiel geschrieben. Ab dem 11. Jahrhundert kamen die
Notenschlüssel hinzu. Die heute übliche Notenschrift weist
fünf Linien mit runden Noten, Pausen, Notenschlüssel und
Adjektiven auf. In der modernen Notenschrift sind viele
kreative Zeichenformen bis hin zu Bildern möglich.
Antiphonar von St. Peter, 1165
Die Kreuzigung Christi
Auf dem Konzil von Trient 1545 wollte man neue Maß-
stäbe für die Musik während der Messfeier setzen. Die
Texte sollten verständlich sein und zur „Ausschmückung“
der Liturgie dienen. Orlando di Lasso und Palestrina wa-
ren Vorreiter dieser neuen Bewegung. In der Barockzeit
erlebte die Orgelmusik zuerst in den Kathedralen, später
dann beinahe in jeder Kirche eine regelrechte Blüte. Beginnend mit Johann Sebastian Bach
bis hin zu Anton Heiller steht heute eine Vielzahl berühmter Kompositionen für die Orgel zu
Verfügung. Die Salzburger Komponisten Heinrich Ignaz Franz Biber, Michael Haydn und
besonders Wolfgang Amadeus Mozart haben ein reiches Oeuvre sakraler Musik geschaffen.
Stefan Lochner, Madonna im Rosenhag,
1450 Köln
Antiphonar von St. Peter,
Detail mit der Neumen Notenschrift
Jedes Jahr um den 12. Oktober zum Fest des hl. Maximilian, unseres Pfarrpatrons, fi ndet die
OrgelFestWoche statt. Dieser musikalische Höhepunkt im Jahr gibt einen Überblick über die
Vielfalt der Kirchenmusik und die hohe künstlerische Qualität unserer Musiker.
Allen Besuchern der OrgelFestWoche wünsche ich spirituelle Konzerterlebnisse!
Mag. Marianne Stöckl
Mit Beginn der Gotik fi nden wir in Andachtsbildern mit Ma-
ria immer wieder Instrumente, die das meditative Ambiente unterstreichen. Antipho-
nare, deren Texte das Hohe Lied, das Ave Maria oder das Regina Coeli zum Inhalt
haben, werden im Hochmittelalter modern. Im Bild „Madonna im Rosenhag“ von
Stefan Lochner, 1450 sitzt die Madonna in einem Rosengarten, umgeben von je
zwei Engel, die auf Instrumenten spielen. Zwei Lauten, eine Harfe und ein Portativ
sind zu erkennen. Instrumente wie das Psalterium, das Portativ oder die Bogenhar-
fe sind heute kaum mehr bekannt.
Pergament mit Quadratnoten-
schrift 15. Jhdt. Salzburg
Neue Orgel, 2000, Pfarrkirche
S. 12
Taufen
Aichhorn Marie
Schrempf Valerie Christine
Lechner Alexander
Strauß Fabian
Aigner Sebastian Peter
Hippolt Leonie
Sommerer-Hinterbichler Leon
Leitner Simon Robert Georg
Leitner-Dürr Cornelia Isabelle
Schäffer Lea
Unterberger-NitschLisa
Buchacek Emma
Egger Isabell
Schnitzer Emma
Sovic-Lechner Elian Alois Husinja
Salchegger Thomas
Stangl Lukas
Pfister Matteo Josef
Höll Christian
Ofenböck Nikolas Simon
Pondorfer David Andreas
Mairhofer Helena
Leitinger Lena
Steger Elias
Beerdigungen & Verabschiedungen
Lindner Friedrich 91 Jahre
Eder Anna 93 Jahre
Mayr Karl 75 Jahre
Erbschwendtner Ernst 87 Jahre
Götzfried Hilda 85 Jahre
Steger Peter 63 Jahre
Stanko Erich 66 Jahre
Hager Ana 71 Jahre
Reicher Richard 90 Jahre
Moser Sigrun 78 Jahre
Sprung Peter 89 Jahre
Armellini Alois 94 Jahre
Schartner Johann 93 Jahre
Stocker Irmgard 95 Jahre
Kreuzberger Elisabeth 90 Jahre
Lottermoser Anna 79 Jahre
Lackner Katharina 91 Jahre
Robatscher Gert 57 Jahre
Butter Willibald 57 Jahre
Kocher Maria 91 Jahre
Widitz Johann 93 Jahre
Termine2019
Trauungen
Stöckl Thomas und Franz Angela
Arzböck Peter und Bazzanella Theresa
Pfister Josef und Sandra Verena, geb. Gegner
Schwarzenberger Bernhard und Fleißner Anna Regina
Rainer Patrick und Wentz Lisa
So 13.10.2019 10:00 Festgottesdienst mit der Gruppe „zommgstimmt“ (TeilnehmerInnen
Amselsingen)
14:00 Gottesdienst mit der Jägerschaft und den Jagdhornbläsern bei der
Hubertuskapelle
10:00
14:00
Orgelfestwoche Tägliche Abendvesper in der Pfarrkirche mit Andreas Gassner an der Orgel
Beginn jeweils 19:00 / Detailprogramm siehe S. 9 oder
unter: www.pfarre-bischofshofen.at
19:00
Sa 19.10.2019 19:00 Abendgottesdienst in der Frauenkirche 19:00
So 20.10.2019 Maximilianfest (= Patrozinium der Pfarrkirche)
10:00 Festgottesdienst in der Pfarrkirche; Weltmissionssonntag
im Anschluss lädt der Pfarrgemeinderat in das Pfarrzentrum
10:00
So 27.10.2019 08:30 Gottesdienst mit dem Kameradschaftsbund in der Pfarrkirche,
anschließend Gang zum Friedhof mit Gedenken an die Kriegsopfer und
Kranzniederlegung
10:00 Gottesdienst in St. Rupert
08:30
10:00
Fr 01.11.2019
Allerheiligen
10:00 Gottesdienst mit dem Kirchenchor in der Pfarrkirche
14:00 Andacht und Gräbersegnung auf dem Friedhof
10:00
14:00
Sa 02.11.2019
Allerseelen
08:30 Gottesdienst in der Pfarrkirche
im Anschluss Andacht und Gräbersegnung auf dem Friedhof
08:30
So 10.11.2019
17:00 „LebensWege“ Meditative Wanderung mit dem Kirchenchor
vom Wasserfall zur Pfarrkirche
17:00
So 24.11.2019
Christkönigsonntag
10:00 Gottesdienst mit Aufnahme der neuen MinistrantInnen und
Jungscharkinder
18:00 Andacht und Konzert der Bauernmusikkapelle in der Pfarrkirche
10:00
18:00
Sa 30.11.2019
18:00 Adventkranzsegnung beim Gottesdienst in der Pfarrkirche 18:00
So 01.12.2019 08:30 Adventkranzsegnung beim Gottesdienst in St. Rupert
10:00 Adventkranzsegnung beim Gottesdienst in der Pfarrkirche
18:00 Adventkranzsegnung beim Gottesdienst am Zimmerberg
08:30
10:00
18:00
So 15.12.2019
17:00 und 19:30 „HirtenWege
Adventkonzert mit dem Kirchenchor und Salonorchester in der Pfarrkirche
17:00
19:30
16. BISCHOFSHOFENER KINDERSACHENBÖRSE
Sonntag, 3.11.2019, 08.30-12.30 Uhr
Pfarrzentrum Bischofshofen
Veranstalter: Pfarrgemeinderat
WELTLADENFLOHMARKT
Samstag, 9.11.2019, 09.00-13.00 Uhr
Pfarrzentrum Bischofshofen
Warenannahme: Freitag, 8.11.2019, Pfarrzentrum