Pfarrinfo Frühjahr 2019

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Pfarrinfo
Pfarrgemeinde
Bischofshofen
Postentgelt bar bezahlt! Layout&Druck: Stepan Druck
DVR-Nr.:0029874(1626)
Bilder: privat, pixabay
S. 2 Auf die erste Minute
kommt es an
S. 3-4 Rückblicke Winter/
Frühjahr 2019
S. 5 Jungschar, Minis and
more – News
S. 6 Erstkommunion und
Firmung 2019
S. 7 Neues aus dem
Pfarrkindergarten
S. 8 Schatzkammer Bischofshofen
S. 9 Neues aus dem
Pfarrkirchenrat
S.10 Fastenbrief und
Ankündigungen
S. 11 Kinderseite
S. 12 Termine und Standesfälle
Maximilian
Zum
heiligen
Frühling
2019
S. 2
Was würdest du tun, fragte man einen Heiligen,
der gerade Korn mähte,
wenn du jetzt erführest,
dass du in einer Stunde sterben musst?
Er antwortete: „Ich würde mir auf dem Teil des Feldes,
der noch zu bearbeiten ist, ganz besondere Mühe geben.“
Euer P. Jarek
Auf die erste Minute kommt es an
Impressum: Zum hl. Maximilian - Pfarrinfo DVR-Nr.:0029874(1626)
F.d.I.: P.Jarek Blazynski, Redaktion: Mag. Susanna Graggaber; R. k. Pfarramt 5500 Bischofshofen, Franz-Mohshammer-Platz 2
Tel.: +43 6462 2394 | Mobil.: +43 676 8746 5500 | E-mail: pfarre.bischofshofen@pfarre.kirchen.net | www.pfarre-bischofshofen.at
S. 2
Bild: H.Neumayer
An meine Stelle wird ein guter und erfahrener Seelsorger aus der Steyler Or-
densgemeinschaft kommen und auch die Diözese sucht nach einem guten
Nachfolger für Ludwig! An unseren gemeinsamen Tumen und Plänen wird
sich nicht viel ändern! Vieles wurde schon in die Wege geleitet! Vieles haben
wir schon in der letzten Zeit erreicht! Viele Menschen haben ihre Zeit und
Kraft, ihr Wissen und Können unserer Pfarre und unserer Pfarrgemeinde
geschenkt! Die guten Nachrichten werden oft zu leise ausgesprochen und zu
schnell als selbstverständlich archiviert. Das ist wiederum eine seltsame Ei-
genschaft der guten Nachricht.
Bilder: pixabay
Man sagt, dass es nur eine Minute brauche, um eine besondere
Person zu bemerken, einen Tag um sie einzuschätzen und um sie
gern zu haben.
Aber es braucht ein ganzes Leben, um für die erste Minute zu danken.
...schlechte und gute Nachrichten...
Sehr oft habe ich in der letzten Zeit von meinen Gesprächspartnern die Frage vernommen: „Was hört man Schlim-
mes über dich und euch?“ Schlechte Nachrichten verbreiten sich sehr schnell, auch wenn man es nicht will. Es ist
eine sonderbare Eigenschaft der schlechten Nachrichten. Meistens habe ich darauf geantwortet, dass auch ich es
schon gehört habe und, dass es stimmt. Mit dem neuen Schuljahr werden wir: Diakon Ludwig und ich, vor neue
Aufgaben gestellt. Aus diesem Grund, auch wenn es uns schwer fällt, werden wir von der Pfarre und von dir
Abschied nehmen.
Hast du aber auch schon die tröstlichen und guten Nachrichten gehört?
So ist es mir ein inneres Bedürfnis meinen DANK für das gemeinsame, viel zu kurze miteinander Leben „laut
aufzuschreiben. Für die ersten Minuten danke ich der politischen Gemeinde, der Feuerwehr, allen Schulen,
den Kindergärten, den Senioren und Pensionisten, den Vereinen, Wirten, Firmen, Jägern, Bauern, Sportlern...
jedem einzelnen von euch, die ihr mir lieb gewonnene Lehrer, Freunde und Wegbegleiter geworden seid. Für
die unzähligen Tage möchte ich besonders danken: meinem Team in der Pfarre und im Pfarrkindergarten,
meinem alten und neuen Pfarrgemeinderat und Pfarrkirchenrat, meinen Ministranten und Ministrantinnen,
der Jungschar und allen liturgischen Diensten, der Bibelrunde und dem Lerncafé, meinen Ordensbrüdern…
...und für ein ganzes Leben – Dir!
Die vielen ersten Minuten haben dich „besonders“ für mich gemacht. Die unzähligen Tage in der Gemeinschaft
haben mir dich als Freund geschenkt. Ein dankbares Leben soll unsere Zukunft werden!
Apropos Zukunft: wie soll es in den kommenden Wochen und Monaten weiter gehen? Dazu eine kurze Ge-
schichte, die nicht nur mich, sondern auch dich in die Pflicht nimmt:
S. 3
Impressum: Zum hl. Maximilian - Pfarrinfo DVR-Nr.:0029874(1626)
F.d.I.: P.Jarek Blazynski, Redaktion: Mag. Susanna Graggaber; R. k. Pfarramt 5500 Bischofshofen, Franz-Mohshammer-Platz 2
Tel.: +43 6462 2394 | Mobil.: +43 676 8746 5500 | E-mail: pfarre.bischofshofen@pfarre.kirchen.net | www.pfarre-bischofshofen.at
Rückblicke Winter/ Frühjahr 2019
Faschingsgottesdienst
Alle Kinder und Erwachsenen, die miteinander den Faschingssonntag in der Pfarrkirche gefeiert haben,
waren sich einig – so lustig, bunt und ausgelassen dürfte das gemeinsame Feiern ruhig öfter sein. Wie jedes
Jahr wurde im Anschluss im Pfarrzentrum kräftig weiter gefeiert und Dank der „Geinfelder“ wurden die
BesucherInnen auch kulinarisch bestens und ausgiebig versorgt.
Herzlichen Dank dafür!
S. 3
Königinnen und Könige unterwegs für die gute Sache
Über 90 Kinder gingen in der Pfarre Bischofshofen im Rahmen der Dreikönigsaktion der Katholischen Jung-
schar als Hl. Dreikönige in die Häuser, um zu singen, die guten Neujahrswünsche zu überbringen und damit
Spenden für einen caritativen Zweck zu sammeln. Viele der jungen Sternsingerkinder opferten mehr als einen
Tag ihrer Weihnachtsferien für diese caritative Aktion.
Ein Dankeschön an alle Kinder und Jugendlichen, die mit ihrem Engagement im Jahr 2019 Menschen auf den
Philippinen unterstzen.
Der Erlös aus der Sternsingeraktion in der Pfarre
Bischofshofen belief sich in diesem Jahr auf eine Summe von
Bilder: S.Graggaber , F.Kreuzberger
20520,-
S. 4
Rückblicke Winter/ Frühjahr 2019
Charity für Kirchenfenster
Mit dem Erlös der traditionellen Weihnachtscharity am HL. Abend in Lozi´s
Schatzeria in Bischofshofen wurde diesmal ein für solche Events ungewöhnliches
Projekt unterstützt. Die Frauenkirche in Bischofshofen, vermutlich um 1000 n. Chr.
auf römischen Mauern errichtet, gilt als herausragendes Bauwerk in der
Kunstgeschichte und wird von den BischofshofenerInnen besonders verehrt.
Der Zahn der Zeit nagt an der Fassade, am Innenraum, an der Krypta.
2018 wurden die gotischen Fenster in minutiöser Feinstarbeit durch die
Glaswerkstätte Schlierbach restauriert. Im März 2019, just am 50. Geburtstag
des Bischofshofener Szenewirtes Alois „Lozi“ Schein, übergab dieser der
Pfarre als Beitrag zu diesem Restaurierungsprojekt einen Scheck in der
Höhe von € 2050.-. Der Jubilar, in Kinder- und Jugendjahren eifriger
Ministrant und jetziger Pächter des pfarreigenen Gasthauses Tirolerwirt,
ist der Pfarre sehr verbunden und die Frauenkirche liegt ihm besonders
am Herzen. Ein herzliches Dankeschön für diese großzügige Unterstützung.
Caritas Haussammlung 2019
Im Rahmen der Caritas-Haussammlung 2019 machten sich wieder viele Freiwillige in
Salzburg und dem Tiroler Unterland auf den Weg. Sie sammelten Spenden für Menschen
in Not aus der Region. Armut und Krisensituationen gibt es auch in unserer
unmittelbaren Nachbarschaft. Sie betrifft alleinerziehende Frauen und junge Erwachsene
genauso wie Familien mit mehreren Kindern. Und vor allem: sie kann fast jeden
treffen– zum Beispiel durch den Verlust der Arbeit, der Wohnung oder durch eine
plötzliche Krankheit.
Ein ganz herzliches „ VERGELT’S GOTT“ allen SpenderInnen und allen freiwilligen
HaussammlerInnen, die im März die Caritas-Haussammlung in der Pfarre
Bischofshofen unterstützt haben. Mit den 40 % der Spendeneinnahmen, die in der
Pfarre verbleiben, kann in Not geratenen Menschen schnell und unbürokratisch geholfen
werden. Dieses Geld wird verantwortungsvoll weitergeben, wo die Not am Größten ist.
Anmerkung: Die Höhe der Spendeneinnahmen war zu Redaktionsschluss noch nicht
bekannt. Veröffentlichung im Wochenblatt der Pfarre.
Susanna Graggaber; PGR Obfrau
S. 4
Bilder: S.Graggaber, H.Neumayer, G.Luger
Pfarrgemeinde-und Pfarrkirchenrat auf Reisen
Ende März 2019 machten sich die beiden Gremien der Pfarre auf zu ihrem schon fast traditionellen gemeinsamen Ausflug
am Beginn eines Jahres, um fern der Pfarrarbeit ein paar Stunden der Gemeinschaft zu widmen und Kraft und Energie für
die anstehende Arbeit in der Pfarre zu tanken.
Diesmal führte uns der erste zweitägige Ausflug in den Osten Österreichs. Beim Besuch im Mutterhaus der Steyler Mis-
sionare in St. Gabriel/Mödling durften wir eine spannende Führung durch den riesigen Gebäudekomplex und die umlie-
genden Liegenschaften erleben. Alte Bekannte aus St. Rupert begleiteten unsere Tour. Mit Pater Walser und Bruder Hans
konnten wir über alte und neue Zeiten plaudern und bekamen den Auftrag, alle BischofshofenerInnen ganz herzlich von
ihnen zu grüßen.
Bild: Caritas Salzburg
Bilder: privat
S. 5
Jungschar, Minis and more – News
Wir sind mit viel Motivation und Feuereifer ins neue Jungscharjahr gestartet.
So einen schneereichen Winter den muss man einfach nutzen und gemeinsam die Zeit
im Freien verbringen: Schneeballschlachten und Spiele im Schnee wurden mit viel Ehr-
geiz ausgetragen. Wir haben zwei Teams gebildet und es wurde mit Schneebällen ver-
sucht einen Luftballon über eine Linie zu schubsen. Das Team, welches den Luftballon
als erstes über die Linie gebracht hatte, durfte sich das weitere Programm aussuchen.
Das Siegerteam wünschte sich einen Spaziergang hinauf zur Sprungschanze, wo gerade
ein Sprungbewerb stattgefunden hat.
ACHTUNG: Ferienlager für Jungscharkinder, MinistrantenInnen und Sternsingerkinder
Du hast Lust auf…Abenteuer…Gemeinschaft…Spiel und Spaß,
dann komm mit nach Obertauern!
Wann? Montag, 13. Juli bis Freitag, 17. Juli 2019
Anmeldeformulare und weitere Infos gibt es ab Mitte Mai.
Bilder: privat, pixabay
S. 5
Auch der Fasching kam bei uns nicht zu kurz. Am Freitag vor dem Faschingswochen-
ende luden wir die Kinder, natürlich verkleidet, ins Pfarrzentrum ein. Mit Schweden-
bomben essen, tierischem Memory, Tanzspielen sowie Luftballons zerplatzen wurde es
ein lustiger Nachmittag. Beim ganzen Herumtanzen war auf einmal der Strom weg. Für
uns kein Problem: da wurden einfach die Leuchtstäbe ausgepackt und es weiter wurde
getanzt.
Fastenzeit ist auch eine Zeit für andere da zu sein und so haben wir uns in zwei
Gruppen aufgeteilt, um Menschen eine Freude zu machen bzw. einmal über den
Tellerrand Bischofshofen hinauszuschauen.
Eine Gruppe besuchte mit Elisabeth das Seniorenheim und wir haben mit den
Bewohnern einen Spielenachmittag verbracht. Es war ein lustiger Nachmittag und alle
miteinander, BewohnerInnen und Jungscharkinder hatten viel Freude.
Im sonnigen Februar gingen wir mit den Kids und einigen Eltern beim Hahnbaumlift in
St. Johann Schlittenfahren. Mit dem Lift ging es hinauf und auf der Rodelbahn hinunter.
Bei der zweiten Fahrt wurde der Durst bei der „Vogeihütte“ mit Skiwasser gestillt, bevor es
mit viel Spaß und Freude in die nächste Runde ging.
Die zweite Gruppe ist mit Andreas nach St. Johann gefahren und wir haben dort mit
Herrn Pfarrer Andreas Maria Jakober den Pongauer Dom besichtigt.
Habt ihr schon mal die Stufen beim Aufgang gezählt? Es sind 7 Stufen. Diese
Zahl steht in unserer Religion für die Vollkommenheit, also eine wichtige Zahl
für uns. Die drei Gesichter beim Eingangstor bedeuten „ Tretet ein und seid
immer willkommen. Die Zahl 3 steht für Perfektion oder Vollständigkeit.
Wir haben jeden Winkel der Kirche und die festlichen Gewänder zu sehen
bekommen. Auf dem Turm sind 4 kleinere Glocken, die uns bei der Besichtigung
begrüßt haben, beim zweiten Turm ist eine große Glocke. Wir danken Herrn
Pfarrer Andreas Maria Jakober für die interessante Führung.
Euch allen wünschen wir Frohe Ostern!
…und ihr wisst – jeder und jede ist herzlich bei uns in der Jungschar willkommen!
Elisabeth Holzer und Andreas Harlander
S. 6
Bilder: privat
EINLADUNG
Die Pfarre lädt alle Kinder, besonders die Erstkommunionkinder
in der Karwoche zu den Kinderfeiern ein.
Gründonnerstag (gemeinsame Feier für alle Erstkommunionkin-
der), Karfreitag und Karsamstag jeweils um
16.30 Uhr in der Pfarrkirche.
Kommt vorbei und feiern wir gemeinsam!
Gudrun Kehrer
Erstkommunion und Firmung 2019
Wofür brennst du?
Ein Thema für die Firmung und nur für die Firmung?
Ein Thema auch für mich und für jeden von uns?
Gott ist für jeden Feuer und Flamme. Lässt du dich anstecken so wie Mose sich an-
stecken ließ? Mit diesem Thema haben sich die Jugendlichen beim 1. Gruppentreffen
auseinandergesetzt. Mein inneres Feuer, mein Engagement, meine Begeisterung, mein
Handeln kann den Alltag verändern. Ein kleiner Funke von mir steckt an, lässt die Mit-
menschen strahlen, lachen, hoffen, jauchzen und zufrieden sein. Gottes Liebe brennt in
mir, die Welt wird heller, die Menschen spüren den guten Geist, die wohlige Wärme und
den Frieden, den mein Feuer ausstrahlt.
Setze ich meine Kraft zum Wohl für andere, für benachteiligte Menschen oder für die
Schöpfung ein? Wofür brennst du?
Gudrun Kehrer
Erstkommunion 2019
Volksschule Markt
„Ich bin ein Unikum, ein Einzelstück, dass es mich, das ist ein großes
Glück, bin viel mehr wert als Gold und Geld, ich bin ein Schatz im
Acker dieser Welt.“
Diese Textzeile aus einem Lied deutet schon auf das heurige Thema in
der Erstkommunionvorbereitung der VS Markt hin. Unsere
Kinder sind ein Schatz, wertvolle Perlen und seit ihrer Taufe in die
Hand Gottes geschrieben.
47 Kinder werden von ihren Religionslehrerinnen und Tischmüttern
in der Hinführung zum Fest der Erstkommunion begleitet.
Susanna Graggaber
Volksschule Neue Heimat
Im heurigen Jahr haben sich 19 Kinder der Volksschule Neue Heimat
und 3 Kinder der ASO Bischofshofen entschlossen, das Sakrament
der Eucharistie gemeinsam zu empfangen. Das Thema der heurigen
Erstkommunion lautet: „Der Herr ist mein Hirte“
Nach dem Vorstellungsgottesdienst im März konnten sich alle
Mitfeiernden noch im Pfarrzentrum bei einem geselligen Beisam-
mensein über selbstgebackenen Kuchen und Kaffee freuen.
Danke an alle fleißigen Hände, die Kuchen gebacken und mitgehol-
fen haben. Für die noch übrigen Wochen der Vorbereitung, wün-
schen wir den Kindern und den Tischmüttern viel Freude und eine
gesegnete Zeit.
Isabella Dolsek, VS Neue Heimat
Bilder: S. Graggaber, pixabay
S. 7
Die laufenden Entwicklungen in der Gesellschaft haben zu vielen Veränderungen geführt, besonders bei
den Rahmenbedingungen.
Neues aus dem Pfarrkindergarten
2019 weitet der Kindergarten mit einer großen Neu-
erung sein Bereitstellen einer starken Lern- und
Erfahrungsumgebung aus: mit der Eröffnung der
Spürnasenecke können sich die Kinder Schritt für
Schritt spielerisch, unter professioneller Anleitung
an die Herausforderungen der Zukunft herantasten.
Die Spürnasenecke ist ein modernes, kindgerechtes
Labor, in dem Mädchen und Buben in spannenden
Experimenten ihren Forschergeist ausleben können
und mit viel Spaß die Welt der Naturwissenschaften
und Technik erkunden.
An dieser Stelle bedanken wir uns sehr herzlich bei
der Pfarre Bischofshofen, bei der Fa. Liebherr und
beim Land Salzburg für die finanzielle
Unterstützung.
120 Jahre Pfarrkindergarten
Anfang Mai 2019 wird die Spürnasenecke im
Rahmen eines großen Jubiläumsfestes und zugleich
als Abschluss des Jubiläumjahres, feierlich eröffnet.
Die Pädagoginnen des Pfarrkindergartens freuen
sich schon, ein abwechslungsreiches Rahmen-
programm zu „120 Jahre Pfarrkindergarten“ bieten
zu können.
120 Jahre Pfarrkindergarten Bischofshofen
Ein Jubiläum gibt Möglichkeit, Rückschau zu halten und getrost in die Zukunft zu blicken:
Der „Katholische Arbeiterverein“ Bischofshofen erkannte bereits 1898 die immer größer werdende
Notwendigkeit, Kinder aus Arbeiterfamilien tagsüber zu betreuen.
Von der damaligen Zeit, bis hin zum modernen Kindergarten heute,
war es ein weiter, 120-jähriger Weg:
Der Wandel in der Berufswelt muss in der Kindergartenarbeit seinen Niederschlag finden.
Die stabilen Berufslaufbahnen verschwinden, deshalb müssen die Kinder auf
Flexibilität und Mobilität vorbereitet werden.
Die Veränderungen in der Welt, das Zusammentreffen mit anderen Kulturen und Gebräuchen müssen als
Chance, Bereicherung und Herausforderung verstanden werden.
Kathrin Hofer, Leiterin Pfarrkindergarten
Bilder: Pfarrindergarten, pixabay
S. 8
Schatzkammer Bischofshofen
Christus, der gute Hirte
Ein Bild mit vielen Bedeutungen
Seit nomadische Völker Schafe züchten, ist das Bild des guten Hirten bekannt. Er kümmert
sich um die ihm anvertraute Herde und schützt sie vor den wilden Tieren. Das Lamm ist seit
jeher auch ein Symbol der Unschuld und damit in antiker Zeit ein Opfertier, das geschlachtet
wurde, um die Götter zu besänftigen.
In der Genesis lesen wir die Erzählung von Kain und Abel. Der eine ist Ackerbauer, der
andere Viehzüchter. „Nach einiger Zeit brachte Kain dem Herrn ein Opfer mit den Früchten
des Feldes dar; auch Abel brachte eines dar, vom Erstling seiner Herde und von seinem Fett.
Der Herr schaute auf Abel und sein Opfer, aber auf Kain und sein Opfer schaute er nicht.“
Liegt hier in der fehlenden Anerkennung der Grund für den Brudermord?
Schon von Beginn an spielt in der christlichen Religion das Bildmotiv des „Guten
Hirten“ eine tragende Rolle. In der Calisto Katakombe in Rom wird Christus mit dem
Lamm auf seinen Schultern dargestellt. Das Mosaik im Mausoleum der Galla Placidia
in Ravenna zeigt Christus inmitten seiner Schafherde.
Den wohl allen bekannten Satz dazu finden wir im Johannes Evangelium: „Ich bin
der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht
aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, lässt die Schafe im Stich
und flieht, wenn er den Wolf kommen sieht;“(Joh. 10, 11-21)
Im Erfurter Bild von Lucas Cranach sehen wir vor dunklem Hintergrund Christus als
Halbfigur mit einem Schaf auf den Schultern. Er neigt sein Haupt zur Seite, man sieht
ihm die Erschöpfung nach der Lammsuche an. Liebevoll schmiegt er seinen Kopf an
das Tier. Mit beiden Händen hält Christus das Lämmchen fest.
Im Hauptwerk des Künstlers Jan van Eyck, dem Genter Altar, ist auf der Feiertagsseite ein
ungewöhnliches Bild zu entdecken: In der Mitte auf einem Altar steht ein Lamm, aus des-
sen Seite Blut in einen Kelch fließt. Engel umstehen betend den Altar. Die vorderen zwei
schwingen heftig ein Weihrauchfass. An der linken Seite halten zwei Engel das Kreuz fest.
Viel ist über den Inhalt dieses Bildes gerätselt worden. Der Künstler gibt uns den Hinweis
auf die Offenbarung des Johannes: „Danach sah ich: eine große Schar aus allen Nationen
und Stämmen, Völkern und Sprachen; niemand konnte sie zählen. Sie standen in weißen
Gewändern vor dem Thron und vor dem Lamm und trugen Palmzweige in den Händen.
Sie riefen mit lauter Stimme: Die Rettung kommt von unserem Gott, der auf dem Thron
sitzt, und von dem Lamm.“(Offb. 7, 9–10)
In vielen Bildern erzählt die Bibel vom Guten Hirten und vom Lamm als Opfertier. Von
Kindheitsdarstellungen bis zur Auferstehung und der Apokalypse ist Christus Guter Hirte
und Lamm. „Seht das Lamm Gottes, das hinwegnimmt die Sünden der Welt.“ (Joh. 1, 29)
Was bedeutet dieser Satz für uns heute? Wie sehen wir heute den christlichen
Erlösungsgedanken?
Interessante Gedanken und
Frohe Ostern wünscht
Mag. Marianne Stöckl
Hermes Christophori, Rom
Guter Hirte, Calisto Katakombe, Rom 3. Jhdt.
Mosaik vom Guten Hirten, Mausoleum
der Galla Placidia, Ravenna 424-450
Guter Hirte L. Cranach d.J. 1540 Erfurt
Jan van Eyck, Genter Altar, Anbetung des Lammes, 1432-35
Maria, Elisabeth, mit Christus und dem
Johannesknaben, F. Overbeck 1885
S. 9
Außenrenovierung der Buchbergkirche
Die Generalsanierung der Buchbergkirche hat im Jahr 2015 mit der Neueindeckung des Turm- und
Kirchendaches mit Lärchenschindeln begonnen. Als nächster Schritt folgte die Schädlingsbekämpfung
durch eine Begasung der Kirche. Im Jahr 2018 haben wir die Sanierung mit der Innenraumsanierung der
Sakristei und der Kirche fortgesetzt. Mittlerweile wurden alle Kunstgegenstände fachgerecht restauriert.
Als abschließende Maßnahme erfolgt nun die Außensanierung der Kirche. Es geht hier um die Anbrin-
gung eines Anstriches und um die Sanierung der Türen, des Turmes und der Stufen. Besonders wichtig
ist auch die Sanierung der Strebepfeiler, da hier einige Steine herausgebrochen sind und somit die Statik
der Kirche gefährdet wäre. Sofern die Vergaben der Aufträge an die ausführenden Unternehmen zügig
vorangehen, wird im Frühjahr mit der Sanierung begonnen und wir hoffen, dass die Außenrenovierung
im Sommer bereits abgeschlossen ist. Wir danken allen, die bei der Restaurierung der Buchbergkirche
mithelfen. Zudem ist es weiterhin möglich mit der Bausteinaktion die Baustellen der Pfarre zu unterstüt-
zen. Zwei fair gehandelte Schokoladen von BIOART in einer Hülle, kreativ gestaltet von Emily Schatzl
zum Preis von € 10,00. Pro Baustein bleiben € 5,00 als Spende übrig.
Die „süßen Bausteine“ können auf Anfrage bei Gudrun Kehrer auch direkt erworben werden.
Bei allen Spender/innen dürfen wir uns hiermit schon herzlich bedanken.
Neues aus dem Pfarrkirchenrat
Pfarrfriedhof an Stadtgemeinde Bischofshofen verpachtet
In Bischofshofen gibt es neben dem Friedhof der Stadtgemeinde auch den Pfarrfriedhof. Der Pfarrkirchen-
rat hat entschieden, den Pfarrfriedhof beginnend mit 01.01.2019 an die Stadtgemeinde Bischofshofen zu
verpachten.
Folgende Überlegungen haben uns dabei geleitet. Es ist für die Bischofshofener Bevölkerung von Vorteil,
wenn es einen Ansprechpartner in Sachen Friedhofsverwaltung gibt. Die Gemeinde erfüllt diese Aufgabe
durch die Bestattung Pietät/Günther Wagner mit seinem Team. Durch diesen einheitlichen Ansprechpart-
ner kann die Verwaltung des Friedhofes (Verrechnung der Grabgebühren, Belegung der Gräber etc.) effi-
zienter und somit für die Bevölkerung besser geführt werden. Die Pfarre ist dadurch von der Verwaltung
entlastet und kann sich besser dem Kernbereich der Pfarre, nämlich der Seelsorge, widmen.
EINLADUNG:
Freitag 12. April 2019, 19.00 Uhr Kreuzwegandacht bei der Buchbergkirche.
Die renovierten Kreuzwegtafeln sind wieder in der Kirche zu sehen.
Bilder: W.Matschi/H.Neumayer/F.
Kreuzberger/L.Stock/S.Graggaber/privat
Hans Rabl,
Obmann Pfarrkirchenrat
S. 10
Fastenbrief „NOMEN EST OMEN“
„NOMEN EST OMEN“ ist eine lateinische Redensart und bedeutet:
„Der Name ist ein Zeichen. Er kennzeichnet eine Sache oder
eine Person. Man kann auch sagen: „Der Name ist Programm.
Wenn ein Kind erwartet wird, suchen die Eltern nach einem Namen
für das Kind. Verschiedene Gesichtspunkte spielen dabei eine Rolle,
z.B. Verwandtschaft, Vorfahren oder auch nur ein Modenname. Selten
wird dabei nach der Bedeutung des Namens gefragt. Es gibt auch viele
schöne biblische Namen. Das Volk Israel hat seinem Gott den Namen „Jahwe“ gegeben und Gott selbst hat
diesen Namen übersetzt mit „Ich bin da. Das bedeutet, ihr seid nie allein, ich bin immer für euch da. Ihr
dürft es wagen, euch mir anzuvertrauen. Ich gehe mit euch durch dick und dünn. Ich lasse euch nicht im
Stich. Ich gehe alle eure Wege mit. Das ist die Bedeutung des Gottesnamens.
Bilder: F.Kreuzberger, I. Dolsek, pixabay, wikipedia
Die Geschichte vom brennenden Dornbusch ist uns allen in guter Erinnerung. Sie
ist eine zentrale Stelle der Bibel, eine Schlüsselstelle sozusagen. „Ich bin da“ – dass ist
sein Name und sein Wesen. Ich werde nicht immer so da sein und alle deine Wünsche
erfüllen, wie du es dir vorstellst, aber ich bin da. Lassen wir uns das immer wieder von
ihm ganz persönlich zusagen. Diese Offenbarung gilt auch heute noch. In Jesus ist sein
Dasein leibhaftig und lebendig, erfahrbar für jeden.
Jeder kann sehr wertvoll sein in seinem Dienst und jeden kann er gut zu etwas brau-
chen. Wir sind allen Menschen dankbar, die nicht nur für sich selbst leben, sondern
auch bereit sind, das Leben in einer Gemeinde und Pfarre mit zu leben, mit zu tragen
und mit zu gestalten. Das kann auch mit kleinen Diensten in aller Stille geschehen.
Christsein ist keine Privatsache, sondern verpflichtet auf andere hin. Wir werden
nicht bloß auf einen Namen hin getauft, der Name „Christ“ verpflichtet zum Dasein
für alle. Gott sagt: „Wie ich da bin für dich, sei auch du da für andere. Aus dieser Zu-
sage erfahren einen tiefen Sinn unseres Lebens, ein Geheimnis des Glaubens.
Euer Diakon Ludwig
Kreuze in der Fastenzeit
Die Kinder der VS Neue Heimat und deren Eltern haben für die Fastenzeit ganz
individuelle Kreuze gestaltet.
Zu sehen bis zum Ende der Fastenzeit in der Pfarrkirche Bischofshofen.
09. Mai 2019
„Das ist aber nicht gerecht!
Mag. Robert Buggler
13. Juni 2019
Gesunde“ Produkte und die
Nahrungsmittelindustrie“
Mag. Gabriela Gasser
Veranstaltungen des Katholischen
Bildungswerks Bischofshofen
Ort: Pfarrzentrum Bischofshofen,
Franz-Mohshammerplatz 2, 5500 Bischofshofen
Beginnzeit: 19.00 Uhr
Veranstaltungskalender KBW 2019
VERANSTALTUNGEN
Wir können Gott nicht vorschreiben, wie er da sein muss, aber gewiss ist, dass er da ist, mag auch unsere
Lebenssituation noch so verfahren und schwierig sein. Er ist der Gott der unbegrenzten Möglichkeiten
und oft auch Überraschungen. Viele Menschen durften es schon erfahren, was im Leben alles möglich ist,
wenn sie mit Gott leben. Gott ist auch da in jedem Menschen, gleich wie er aussehen, heißen und immer
sein mag. Er ist gerne auch da in den Menschen, die sich für andere engagieren und in den Dienst nehmen
lassen. Dafür ist ihm keiner zu gering.
S. 11
Kinderseite
Da fehlt doch was...
Kannst du das Häschen
fertig zeichnen?
Rezept für kleine Osterhäschen
680 g    Mehl (Dinkelmehl)
150 g    weiche Butter
42 g     frische Hefe
130 g    brauner Zucker
3 Stk    Eier
250 ml   lauwarme Milch
1 Pkg    Vanillezucker
Erst die trockenen Zutaten in eine Rührschüssel geben und die Germ
darüber bröseln. Zum Schluss die Milch und die Eier dazu geben und
in der Küchenmaschine einige Minuten kneten. Anschließend für ca.
1 Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
Den Teig mit den Händen nochmals durchkneten und in 16 gleich
große Teigstücke aufteilen. Von jedem Teig ein kleines Stück zur Seite
legen. Das große Teigstück auf einem bemehlten Untergrund rollen,
bis eine Schlange entstanden ist. Diese zu einem „U“ formen, zwei Mal
verdrehen und am unteren Ende eine Teigkugel (von dem weggelegten
Teig) darauflegen. Ein Ei verquirlen und damit die Osterhasen
bestreichen.
Zum Schluss noch ein paar bunte Zuckerperlen darüber geben und im
vorgeheizten Backofen bei 200°C für ca. 15 Minuten goldgelb backen.
Danach gut auskühlen lassen.
Zusammengestellt von Karin Hettegger, Pfarrkindergarten Bischofshofen
Bilder: Karin Hettegger,pixabay
Schokolade war gestern – wie wäre es mit
einem selbstgebackenem Germteighäschen?
Eine Hasenschablone
ausschneiden und
mit Klebeband auf ein
Blatt Zeichenpapier
kleben. Anschließend
wird das ganze Blatt
mit Fingerfarbe
kunterbunt gestaltet
(Fingerdruck,
Korkdruck, Pinsel,...).
Die Schablone wird wieder entfernt
....und fertig ist das wunderschöne
Osterhasenbild!
Osterhasen-Atelier
Hoppeln zwei Hasen nach China. Sagt der
eine zum anderen: „Wir hätten Stäbchen
mitnehmen sollen, hier fallen wir auf mit
unseren Löffeln.“
„Fritzchen, wieso schüttest du denn Kakao
in die Futternäpfe der Hühner?“ fragt die
Mutter. Fritzchen antwortet: „Ich möchte,
daß die Hühner zu Ostern
Schokoladeneier legen!“
Das Häschen kommt in die Bäckerei und
fragt: "Hattu Bienenstich?"
"Ja", sagt der Bäcker,
"Ich habe heute ganz
frischen Bienenstich!"
Bedauert ihn das Häschen:
"Armer Mann, muttu Salbe draufmachen!"
Witze-Ecke
Ausflugstipp für
den Frühling:
Wild-romantischer Wasserfall in
Golling. Der Wasserfall in Golling
befindet sich im Ortsteil Torren, ca.
3 km vom Ortszentrum entfernt. Vom
nahegelegenen Parkplatz erreichen die
Familien den Wasserfall in nur 15
Minuten. Die Kinder und Eltern
wandern dabei durch den Wald und
legen dabei leichte Steigungen
zurück(nicht Kinderwagentauglich).
Wer den Weg vom unteren Wasserfall
hinauf zur Quelle nicht scheut, der
muss zusätzlich den steileren Aufstieg
über so einige Stufen bewältigen.
Zwischen den beiden Wasserfällen
geht es über eine romantische
Holzbrücke über das tosende Wasser.
S. 12
Termine2019
Fr 12.04.2019 Kreuzwegandacht bei der Buchbergkirche 19:00
So 14.04.2019
Palmsonntag
Gottesdienst beim Seniorenheim, Prozession zum Kirchplatz,
Palmweihe, Abschluss und Segen am Kirchplatz
anschließend: Ostermarkt und Pfarrcafé
09:00
Mo 15.04.2019 Gottesdienst mit Spendung der Krankensalbung im Seniorenheim 09:30
Mi 17. 04.2019 Gottesdienst mit Spendung der Krankensalbung im Pfarrheim am Zimmerberg 09:30
Do 18.04.2019
Gründonnerstag
Brotfeier mit Kindern in der Pfarrkirche 16:30
Gründonnerstagsliturgie und Ölbergandacht mit dem Kirchenchor
in der Pfarrkirche; anschließend Agape im Pfarrzentrum
19:00
Fr 19.04.2019
Karfreitag
Kreuzweg im Missionshaus St. Rupert 15:00
Kinderkreuzweg in der Pfarrkirche 16:30
Karfreitagsliturgie mit Vox Cantabilis in der Pfarrkirche 19:00
Sa 20.04.2019
Karsamstag
Grabwache der Bauernschützen
08:30
bis 16:30
Andacht zum Beginn der Grabwache der Bauernschützen in der Pfarrkirche 08:30
Auferstehungsfeier mit Speisenweihe im Seniorenheim 15:00
Auferstehungsfeier für Kinder und Ende der Grabandacht in der Pfarrkirche 16:30
Osternachtliturgie und Speisenweihe mit dem Kirchenchor in der Pfarrkirche 21:00
So 21.04.2019
Ostersonntag
Gottesdienst & Speisenweihe in der Pfarrkirche 07:00
Gottesdienst & Speisenweihe im Missionshaus St. Rupert 08:30
Wortgottesdienst & Speisenweihe mit Kirchenchor & Salonorchester in der Pfarrkirche 10:00
Mo 22.04.2019
Ostermontag
Gottesdienst in der Pfarrkirche 10:00
Abmarsch zum Emmausgang nach Mühlbach am Kirchplatz 13:00
Gottesdienst in der Pfarrkirche Mühlbach 18:00
So 28.04.2019 Hinweis: Achtung geänderte Gottesdienstzeiten
Gottesdienst mit den Bauernschützen in der Pfarrkirche
08:30
Gottesdienst in St. Rupert 10:00
Sa 04.05.2019
Erstkommunion der Volksschule Neue Heimat in der Pfarrkirche 10:00
So 05.05.2019
Gottesdienst mit der Feuerwehr und den Hilfsorganisationen 09:00
Sa 25.05.2019
Erstkommunion der Volksschule Markt in der Pfarrkirche 10:00
Do 30.05.2019
Christi Himmelfahrt
Gottesdienst in St. Rupert 08:30
Gottesdienst in der Pfarrkirche 10:00
Do 20.06.2019
Fronleichnam
Gottesdienst beim Seniorenheim, anschließend Fronleichnamsprozession 09:00
So 23.06.2019
Hinweis: Achtung geänderte Gottesdienstzeiten Gottesdienst in der Pfarrkirche
08:30
Gottesdienst und Fronleichnamsprozession bei der Buchbergkirche 10:00
Beerdigungen & Verabschiedungen
Mitmesser Arnhilt 87 Jahre
Willner Werner 77 Jahre
Farmer Edith 84 Jahre
Kantner Gertraud 88 Jahre
Stangl Maria 90 Jahre
Vogler Doris 92 Jahre
Göschl Ferdinand 88 Jahre
Mayr Kaspar 83 Jahre
Eisl Josef 70 Jahre
Resch Raimund 85 Jahre
Lechner Christina 93 Jahre
Grübl Franz 62 Jahre
Haas Engelbert 84 Jahre
Hofer Josefine 86 Jahre
Lottermoser Cyriak 79 Jahre
Briznik Alois 83 Jahre
Pilz Erich 87 Jahre
Wagner Johann 85 Jahre
Kohlbacher Hermine 92 Jahre
Kaserbacher Carolina 82 Jahre
Thurner Helga 54 Jahre
Prokop Josef 92 Jahre
Angerer Hildegard 58 Jahre
Wallner Heinz 77 Jahre
Auer Balthasar 58 Jahre
Schnitzhofer Josef 75 Jahre
Rexeisen Herta 94 Jahre
Lechner Margaretha 89 Jahre
Kühleitner Maria 71 Jahre
Freese Günter 80 Jahre
Urban Anna 90 Jahre
Taufen
Stock Hannah Sophie
Bojanovic Mia
Kellner Sophia
Breitfuß Lia Sophie
Stadler Luisa
Riepler Moritz
Haas Elisa Karina
Bilder: F.Kreuzberger, H.Neumayer