Pfarrinfo_Herbst 2018

G
V
N
G
Pfarrinfo
Pfarrgemeinde
Bischofshofen
Postentgelt bar bezahlt! Layout&Druck: Stepan Druck
DVR-Nr.:0029874(1626)
Bilder: privat, pixabay
S2 Totgesagte leben länger
S3-4 Rückblicke –
Sommer 2018
S5 Jungschar,
Minis and more - News
S6 Jungschar neu
S7 Neues aus dem
Pfarrkindergarten
S8 Schatzkammer Bischofshofen
S9 Pfarre Bischofshofen
und ihre Baustellen
S10 Ankündigungen
S11 Kinderseite
S12 Termine und Standesfälle
Maximilian
Zum
heiligen
Herbst
2018
S. 2
Totgesagte leben länger
Impressum: Zum hl. Maximilian - Pfarrinfo DVR-Nr.:0029874(1626)
F.d.I.: P.Jarek Blazynski, Redaktion: Mag. Susanna Graggaber; R. k. Pfarramt 5500 Bischofshofen, Franz-Mohshammer-Platz 2
Tel.: +43 6462 2394 | Mobil.: +43 676 8746 5500 | E-mail: pfarre.bischofshofen@pfarre.kirchen.net | www.pfarre-bischofshofen.at
S. 2
Wusstest du schon, dass „Totgesagte länger leben“?
Ja, das neue Schuljahr hat im Gymnasium St. Rupert ohne die Gemeinschaft der
Steyler Missionare (Kreuzberg-Pfarrer im Volksmund) begonnen. Seit hundert
Jahren hat es sie dort oben immer gegeben. Warum sind sie weg, gerade jetzt,
so plötzlich? Wie soll es weiter ohne sie gehen? Viele von uns erinnern sich an
die gute alte Zeit, als es dort regelrecht von schwarzen Sutanen gewimmelt hat.
Viele haben dort eine Arbeitsstätte gefunden, manche sogar ihr ganzes Leben
Bild: H.Neumayer
Bild: pixabay
Kalte Gleichgültigkeit, das war die Atmosphäre in Yonderton, als Pfarrer Wright sein Amt antrat. Am
ersten Sonntag predigte er in einer völlig leeren Kirche. Am zweiten Sonntag war es genauso. Und wenn der
Pfarrer an den Werktagen seine Gemeindemitglieder besuchte, erging es ihm nicht besser. "Die Kirche ist
tot", so sagte man ihm. Aber am Donnerstag nach jenem zweiten trostlosen Sonntag geschah's, dass eine
Todesanzeige in der Zeitung erschien. Dort konnte man lesen: "Mit dem Ausdruck tiefsten Bedauerns und
der Zustimmung meiner Gemeinde gebe ich den Tod der Kirche zu Yonderton bekannt. Die Trauerfeier
findet am Sonntag um 11 Uhr statt. Herbert Wright, Pfarrer zu Yonderton." Die Anzeige löste lebhafte
Diskussionen aus. Am Sonntag war bereits um halb elf die Kirche gedrängt voll. Als ich die Kirche betrat,
sah ich einen Sarg auf einer Bahre vor dem Altar stehen. Pünktlich um 11 Uhr bestieg Pfarrer Wright
die Kanzel: "Meine Freunde, Sie haben mir klar gemacht, dass Sie überzeugt sind, unsere Kirche sei tot.
Sie haben auch keine Hoffnung auf Wiederbelebung. Ich möchte nun diese Ihre Meinung auf eine letzte
Probe stellen. Bitte gehen Sie einer nach dem anderen an diesem Sarg vorbei und sehen Sie sich die Tote an.
Dann verlassen Sie die Kirche durch das Ostportal. Danach werde ich die Trauerfeier allein beschließen.
Sollten aber einige unter Ihnen ihre Ansicht ändern und wären auch nur wenige der Meinung, eine Wieder-
belebung der Kirche sei vielleicht doch möglich - dann bitte ich diese, durch das Nordportal wieder her-
einzukommen. Statt der Trauerfeier würde ich dann einen Dankgottesdienst halten." Ohne weitere Worte
trat der Pfarrer an den Sarg und öffnete ihn. Ich war einer der letzten in der Reihe vor dem Sarg. So hatte
ich Zeit, darüber nachzudenken: "Was war eigentlich die Kirche? Wer würde wohl im Sarg liegen? Würde
es vielleicht ein Bild des Gekreuzigten sein?" Die anderen in der Reihe dachten wohl ähnlich, ich merkte,
wie uns ein Schaudern überkam, je mehr wir uns dem Sarg näherten. Zudem erschreckte uns ein Knarren
und Quietschen. Die Tür des Nordportals drehte sich in ihren verrosteten Angeln. Herein trat eine kaum
zu zählende Menge. Nun war es soweit, dass ich die tote Kirche sehen sollte. Unwillkürlich schloss ich die
Augen, als ich mich über den Sarg beugte. Als ich sie öffnete, sah ich mich selbst - im Spiegel. (Autor unbekannt)
…und jetzt denke ich an mich und an dich. Ja, uns Steyler Missionaren ist es nicht mehr möglich eine
Gemeinschaft für die Schule bereit zu stellen. Auch an uns geht die Berufungskrise nicht spurlos vorbei.
Wir sind älter und weniger geworden und werden immer mehr an anderen „Einsatzorten“ gebraucht, wie in
den Pfarren Bischofshofen und Mühlbach. So haben wir schon vor Jahren die Schulleitung an zuverlässige
Lehrer übertragen und jetzt ist auch die Schulverwaltung an die Vereinigung der Ordensschulen Österreichs
übergeben. So, wenn ich in den Spiegel schaue – nicht im Sarg, wie in der Erzählung, sondern über meinem
Waschbecken – empfinde ich Dankbarkeit für die letzten hundert Jahre: für alle Patres und
Brüder, die dort unterrichtet, gearbeitet und gelebt haben, für alle Schülerinnen und Schüler,
für alle Lehrerinnen und Lehrer, für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für alle Eltern,
die aus St. Rupert eine renommierte und bewährte Schule gemacht haben. Meine Dankbar-
keit für die Geschichte verwandelt sich aber immer mehr in Hoffnung auf die Zukunft und
ich mache die Tür des Nordportals weit offen für alle! Und du?
Gehst du durch das Ostportal hinein in die Resignation und Trauer, oder kommst du mit, um
dankbar die Veränderungen als Zeichen des Lebens zu feiern? St.Rupert – schon oft genug
totgesagt – lebt! Euer P. Jarek
Bild: H.Neumayer
gearbeitet. Viele Generationen haben dort gelernt und sich auf erwachsenes Leben vorbereitet. Viele
haben unter den Patres und Brüdern Freunde und Vorbilder gefunden. Ist St. Rupert tot? Hier denke ich
zuallererst an diese, angeblich wahre Geschichte:
S. 3
Rückblicke - Sommer 2018
S. 3
Ordinationsfeier von Mag. theol. Otfried Kohlus
Seit 1. Juli 2018 darf sich die evangelische Pfarrgemeinde Bischofshofen wieder über
einen Pfarrer freuen. Pfarramtskandidat Otfried Kohlus ist nach seiner Ordinations-
feier nun auch mit den offiziellen Würden eines Pfarrers ausgestattet. Die ökumenische
Zusammenarbeit mit der katholischen Pfarre funktioniert schon seit seiner Ankunft im
September 2017 bestens. Umso schöner die symbolische Geste, die Ordinationsfeier in der
misch-katholischen Stadtpfarrkirche zum Heiligen Maximilian in Bischofshofen, unter
Beisein von hochrangigen Würdenträgern aus der evangelischen Kirche sowie von Pater
Jarek und Diakon Ludwig stattfinden zu lassen. Die Bauernmusik und die Bauernschützen
umrahmten den feierlichen Einzug in die Kirche. Die Pfarre Bischofshofen
wünscht Pfarrer Otfried Kohlus Gottes reichen Segen für seine Tätigkeit
im Pongau und freut sich auf ein gedeihliches Miteinander.
Bilder: evangelische Pfarre
Pfarrwallfahrt 2018
Zum 10jährigen Wallfahrtsjubiläum führte die Pfarrverbandswall-
fahrt am 12. Juli 2018 abermals zu einem der schier unerschöpflich
vielen bayerischen Pilgerorte – zur Kirche St. Florian bei Frasdorf.
Nach dem Gottesdienst in der Kirche wurden Zwischenstopps in
Aschau im Chiemgau und Traunstein eingelegt, um auch fürs
leibliche Wohl zu sorgen. Die Pilger und Pilgerinnen
waren äußerst zufrieden und erwarten sich noch viele
Wallfahrten zu kunstvoll interessanten Zielen.
Hannelore Steinacher
Bilder privat, W.Matschi
Feier der Ewigen Gelübde – Francis Wumborti Bakilatob
Unser ehemaliger Pfarrpraktikant aus dem Steyler Orden (SVD), Francis, legte am
5. August 2018 in Langata, Nairobi sein Ewiges Gelübde ab. Sein erster Einsatzort wird in
der europäischen Zentralprovinz der Steyler Missionare (Deutschland, Österreich, Schweiz)
liegen. Vielleicht führt sein Weg ihn wieder einmal in unsere Gegend, wir würden uns auf
ein Wiedersehen sehr freuen. Die Pfarre Bischofshofen wünscht Francis alles Gute und
Gottes Segen für seine Zukunft.
Bilder: privat
Besuch der Kinderclowns am Zimmerberg
Max und Emil, 2 Kinderclowns im Alter von 10 und 12 Jahren aus
Bischofshofen, bescherten den BesucherInnen im Pfarrheim am
Zimmerberg im August 2018 einen unterhaltsamen und lustigen
Nachmittag mit ihrem vielfältigen selbst einstudierten Programm.
Die inklusive Begegnung von Provinzenz Mitterberghütten und allen
BesucherInnen stand dabei im Mittelpunkt.
Danke für den humorvollen Nachmittag an die beiden Nachwuchs-
künstler und für die Organisation an Annemarie Windinger.
Bilder: Verena Wöllfer
S. 4 S. 4
Frauenkirche am Himmelfahrtstag
Am „Hohen Frautag“, dem 15. August 2018 konnte der Festgottesdienst erstmals nach
monatelangen Renovierungs- und Restaurierungsarbeiten wieder in der Frauenkirche von
Bischofshofen stattfinden. Die Fenster der Frauenkirche erstrahlen in feierlichem Glanz
und unterstreichen die kunsthistorische Bedeutung dieses Sakralraumes. Die Kräuter-
weihe am Hochfest Mariä Himmelfahrt ist bereits seit dem 9. Jahrhundert überliefert und
die Bischofshofner Bäuerinnen sorgen mit ihren liebevoll gebundenen Kräuterbüscherl
dafür, dass dieser Brauch aufrecht erhalten bleibt. Dafür ein herzliches Dankeschön.
Bilder: H.Rabl, H.Neumayer
Bergmesse am Hochgründeck
Ein heißer Sommer liegt hinter uns. Schaut man sich diese Bilder an, kann man
es gar nicht glauben, dass am 02.09.2018 auf dem Hochgründeck so gar keine
sommerlichen Bedingungen herrschten. Dem Wind, Regen und kühlen Temperaturen
zum Trotz haben die Hochgründecker gemeinsam mit Diakon Ludwig, Musikanten
und GottesdienstbesucherInnen die traditionelle Bergmesse auf dem „Gründeck
gefeiert. Bilder W. Matschi
Fest am Zimmerberg – Pfarre und Provinzenz unterstützen
die Bauermusik
Am 22. Juni 2018 lud die Pfarre Bischofshofen in Kooperation mit Provinzenz zur
zweiten Auflage des Sommerfestes beim Pfarrzentrum am Zimmerberg. Die Bauern-
musikkapelle Bischofshofen spielte schon am Nachmittag in kleiner Besetzung auf und
sorgte mit einem Dämmerschoppen für das musikalische Festprogramm. Provinzenz
verhnte mit Kaffee und Kuchen, das „Grillteam“ vom Zimmerberg begeisterte mit
gschmackigen kulinarische Köstlichkeiten. Die Pfarre und Provinzenz unterstützen mit
dem Fest den Umbau des Probelokals der Bauernmusikkapelle Bischofshofen.
Provinzenz Geschäftsführer Jürgen Rettensteiner, Pfarrer P. Jarek Blazynski und PGR
Obfrau Susanna Graggaber freuten sich BMK Obfrau Irene Kreuzberger einen
symbolischen Scheck in der Höhe von € 3.400.- überreichen zu dürfen. Ein herzliches
Dankeschön an die Bauernmusik für die immerwährende Unterstützung bei allen
pfarrlichen Festen und Feierlichkeiten. Bilder: S. Graggaber, privat
Susanna Graggaber
TOGO – ganz nahe
Die Pfarre Bischofshofen hat dafür gesorgt, dass in Afagnan, Togo, der Heimat von
Pater Laurenz 280 Kinderherzen höher schlugen, 560 Kinderaugen glücklich schauten
und 2800 Kinderfinger Schulsachen für ein ganzes Jahr umklammern durften.
Ein Zehntausendfaches an Dankbarkeit der Kinder, Eltern und LehrerInnen würden
zig Koffer füllen.
Ich lade euch alle am 3. November 2018 um 19.00 Uhr ganz herzlich zu einem Abend
Togo ganz nahe“ ins Pfarrzentrum ein, um euch von meiner Reise im Sommer 2018
zu berichten und für euch einen Koffer voll Dankbarkeit zu öffnen. Ich freue mich auf
dein Kommen.
Bilder: privat
Resi Kern
Bilder: privat, pixabay
S. 5
Bei den kaiserlichen Wettspielen in Rom legten sich die Kinder
genauso ins Zeug, wie bei der Suche der BetreuerInnen im
Gelände. Alles in allem wieder eine lustige und erlebnisreiche Woche,
die Mädl und Buben in Obertauern verbrachten. Und die BetreuerInnen:
Theresa, Dominik, Jan, Paul und Simon haben sich ordentlich verausgabt.
Danke!
Ein Dank gebührt auch Christine Salchegger und P. Jarek für die
handwerkliche Unterstützung.
Jungschar, Minis and more – News
Achtung in Obertauern gesichtet:
Steinzeitmenschen, Pharaonentöchter und Römer!
Bilder: Privat
S. 5
Von der Steinzeit über die Pharaonen bis zu den Römern - alles war vertreten in
Obertauern! Es war wieder eine spannende Zeitreise, die wir am Jungscharlager in
Obertauern erlebten.Vom Pfeil und Bogen Basteln, um auf die Jagd zu gehen, über Schmuck
und Spangenherstellung für die ägyptischen und römischen Frauen und Männer bis hin
zu den Lederbeuteln und Köcher für die Pfeile - überall wurde mit großem Eifer Hand
angelegt. Und wir konnten den Schatz des Pharaos mit viel Geduld heben.
Feuer und Flamme - Firmung 2019
Die Informationen zur Firmanmeldung werden bis Mitte Oktober in den
Bischofshofener und St. Johanner Schulen (NMS u. St. Rupert) ausgegeben.
Die Firmanmeldegespräche finden vom 22. – 29. Oktober 2018 statt. Für das
Anmeldegespräch ist bitte ein Termin in der Pfarrkanzlei auszumachen. Zu diesem
Gespräch kann der Firmling auch alleine kommen!
Firminformationsabend für FirmkandidatInnen und Eltern
am Freitag, 23. November 2018 um 19:00 Uhr im Pfarrzentrum!
Dieser Termin ist bitte unbedingt wahrzunehmen!
Gudrun Kehrer
Bilder: pixabay
Wofür brennst du?
S. 6
Jungschar Neu
Bildergalerie: privat
In diesem neuen Jungscharjahr gibt es einige Veränderungen und
vieles zu erzählen.
Unser Pfarrpraktikant Delfor aus Argentinien, wird Mitte
Dezember Bischofshofen wieder verlassen, um in Chile sein Studium
fortzusetzen. Er war bei der Jungschar als tatkräftiger, lustiger und
spontaner Unterstützer tätig.
Wir alle von der Jungschar wünschen dir lieber Delfor alles Gute auf
deinem weiteren Lebensweg. Wir haben unsere Augen und Ohren
aufgesperrt und schon eifrig nach einem Nachfolger gesucht, und
ihn auch gefunden. Andreas Harlander ist ein sehr motivierter, lusti-
ger, lebensfroher Mensch und war sofort Feuer und Flamme mit den
Jungscharkindern zu arbeiten und Zeit zu verbringen.
Wir heißen dich lieber Andreas herzlich willkommen und wünschen
dir viel Freude und viele spannende Wochenenden mit uns.
Wir, die beiden Jungscharleiter Elisabeth und Andreas werden uns
bemühen die Jungscharstunden lustig und fröhlich zu gestalten und
freuen uns auch immer über kreative Vorschläge der Kinder.
Was ist die Jungschar?
Alle Kinder zwischen 6-15 Jahren sind bei uns willkommen. Wir
spielen Spiele, basteln, feiern und gestalten (Kirchen)feste mit und
nach Wunsch werden auch spannende Themen besprochen.
Wie komme ich zu Jungschar?
Wir treffen uns 14tägig am Freitag von 17:00-18:30 im
Pfarrzentrum. Einige Termine zum Vormerken:
19.10. 2018
02.11. 2018
Weitere Termine sind in der Gottesdienstordnung
und im Pfarrbüro nachzulesen.
Wir würden uns auf deinen Besuch sehr freuen,
auch deine Freunde sind jeder Zeit willkommen.
Elisabeth Holzer und Andreas Harlander
JUNGSCHAR BISCHOFSHOFEN ALLES NEU MACHT DERHERBST
WAS ERWARTET DICH?
Ausflüge, Grillen, Übernachtungen, Sternsingen, Schlittenfahren,
gemeinsames Kochen, Kino, und viele weitere Überraschungen
S. 7
Neues aus dem Pfarrkindergarten
Zusammengestellt vom Pfarrkindergarten Bischofshofen
DER PFARRKINDERGARTEN FEIERT
Der Pfarrkindergarten Bischofshofen begeht 2018/2019 gleich
mehrere Jubiläen und wird diese auch gebührend feiern.
120 Jahre Pfarrkindergarten (1898)
100 Jahre Wiedereröffnung (1919)
20 Jahre neues Gebäude (1999)
In der Sommerausgabe der Pfarrinfo haben wir auf die Geschichte dieser wichtigen und bis heute
öffentlich sehr geschätzten Kinderbetreuungseinrichtung der Pfarre Bischofshofen von den
Anfängen bis in die 1970er Jahre zurückgeblickt. Hier die Fortsetzung:
Gegen Ende der Achtziger-Jahre entschloss sich die Pfarre Bischoschofen einen Neubau zu errichten,
da die Sanierung des alten Vereinshauses nicht mehr möglich war. Geplant wurde darin Wohnungen,
die Kirchenbeitragsstelle und den Kindergarten unterzubringen.
Wir begrüßen Julia Brandner aus Dorfgastein in unserem Kindergartenteam. Julia ist seit
September 2018 in der Kindergartengruppe von Brigitte Winkler tätig und wird sie als
Assistentin unterstützen. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit und wünschen ihr
viele schöne und lustige Momente!
Viktoria Evers hat uns leider verlassen und arbeitet nun als gruppenführende
Pädagogin in einer alterserweiterten Kindergruppe in ihrer Heimatgemeinde.
Wir wünschen Viktoria auf ihrem weiteren Lebensweg alles Liebe und Gute!
Bild: Julia Brandner
JUBILÄUM
Im Spätherbst werden wir stolze Besitzer einer Spürnasenecke.
Wir bedanken uns jetzt schon bei der Fa. Liebherr und bei der Pfarre Bischofshofen und
freuen uns schon, Fotos und Eindrücke in der nächsten Pfarrinfo zu präsentieren.
Der Kindergarten sollte nicht nur Kindern im Alter von drei bis sechs Jahren zur Verfügung stehen,
sondern auch integrativ beeinträchtigte Kinder, Krabbelkinder und eine altersgemischte Gruppe
beherbergen. Im Sommer 1998 wurde der ältere Teil des Vereinshauses abgerissen und mit dem Bau des
neuen Kindergartentraktes begonnen. Bereits zwölf Monate später konnte übersiedelt und der zweite
Bauteil in Angriff genommen werden. Hundert Jahre nach der Eröffnung zog der Pfarrkindergarten in
das neue Gebäude ein, das allen modernen pädagogischen Anforderungen entsprach. Heute steht unser
Pfarrkindergarten als einer der führenden Kindergärten in Salzburg da. Er ist auch Ausbildungsstätte
für angehende Elementarpädagoginnen und unser Team hat es geschafft, Bewährtes und Erprobtes mit
Neuem, Aktuellem zu verbinden und zu einem gelungenen Ganzen für unsere Kinder zu formen.
Wolfgang Haussteiner
Quellen: Chronik von Bischofshofen; Ing. Johann Girardi: Festschrift 100 Jahre Pfarrkindergarten
Kathrin Hofer, Leiterin Pfarrkindergarten
Bilder: Pfarrkindergarten, privat, pixabay
S. 8
Bilder: privat
S. 8
Schatzkammer Bischofshofen
Kirchenschätze, Geschichte, Traditionen
Die Frauenkirche zählt zu den bedeutendsten kunsthistorischen Gebäuden der Pfarre und
Stadt Bischofshofen. In dieser Oktoberausgabe widmet sich die Kunsthistorikerin Marianne
Stöckl dem Hochaltarbild der „Himmelskönigin“ in unserer Frauenkirche, die seit dem Ab-
schluss der Restaurierungsarbeiten wieder in neuem Glanz erstrahlt. Herzlichen Dank für
diesen anschaulichen Beitrag, der anregt beim nächsten Besuch mit besonderem Augenmerk
auf das Altarbild zu schauen. Susanna Graggaber
Maria, die Himmelskönigin
Das Hochaltarbild in der Frauenkirche
In vielen frühen Kulturen sind Muttergottheiten zu finden. Die Babylonier verehrten die Göttin Ištar,
die Phrygier kannten die „Große Mutter“ Kybele, die altägyptische Göttin Isis und die griechische
Göttinnen Artemis, Demeter und Athene.
Die als „Himmelskönigin“ (dieser Begriff steht erstmals im AT Jeremia 7,18 „Die Kinder sammeln
Holz, die Väter zünden das Feuer an, und die Frauen kneten den Teig, um den Opferkuchen für
die Himmelskönigin zu backen.“) verehrte Muttergottheit finden wir auch im AT. Da in der Zeit
des frühen Christentums mehrere Religionen üblich waren (z. B. Mitraskult; Verehrung der Kybele)
beschrieb Isidor von Pelusium Maria als Jungfrau und Mutter Gottes. Für die Theologen war eine
menschliche Mutter unentbehrlich, weil nur sie menschliches Leben garantieren konnte.
Deshalb wurde beim Konzil von Ephesos 431. n. Chr. Maria als Theodoktos oder Dei Genetrix,
als Gottesgebärerin bezeichnet. Dieser Begriff sollte klarstellen, dass Jesus Christus wahrer Mensch
und wahrer Gott sei. Damit war die Verehrung der „göttlichen“ Maria als Himmelskönigin möglich.
Im Apsismosaik in der römischen Kirche Santa Maria Maggiore wird die Krönung Mariens durch
Christus erstmals dargestellt.
Nach der Klosterreform im 10. Jahrhundert war es den Laien nicht mehr erlaubt eine Klosterkirche
zu besuchen. In Orten mit Klosterkirchen wurden daraufhin für die Bevölkerung Marienkirchen
gebaut. Die Filialkirche Unsere Liebe Frau bekam in der Bevölkerung bald den Namen „Leutekirche,
da sie die Ortskirche mit Friedhof war. Deshalb ist nicht verwunderlich, dass das Bildprogramm
Themen aus dem Marienleben zeigt. Das Altarbild am linken Seitenaltar beschreibt ihre Familie,
den Vater Joachim und die Mutter Anna, die sie im Lesen unterweist. Daneben im Rahmen einge-
fasst sind die hll. Paulus und Jakobus der Ältere zu sehen. Im Auszugsbild wird von der Flucht nach
Ägypten erzählt.
Thema des rechten Seitenaltars ist der Tod Josephs, der von Jesus und Maria begleitet wird. Im Vor-
dergrund sehen wir Putti, die das Arbeitswerkzeug des Zimmermannes zusammenräumen. Der
frühbarocke Hochaltar fügt sich harmonisch in das Gesamtdekor der Ausstattung. Der schwarz ge-
fasste, geschnitzte Altar wird von zwei, mit goldenem Weinlaub geschmückten Säulen begrenzt. Auf
einer Wolke stehend überragt die gekrönte Königin, mit dem Kind am Arm, die Szene mit den Hei-
ligen Barbara und Katharina. In sich gekehrt blickt Maria gütig auf die Gläubigen herab.
Marienbilder finden wir in allen Bischofshofener Kirchen. Im Oberbild zum Gemälde
Anbetung der Könige“ wird Maria von der Hl. Dreifaltigkeit gekrönt. Hier trägt sie das weiße Kleid,
sie ist schon in den Himmel aufgenommen. Als lebende Person auf Erden ist Maria stets mit einem
roten Kleid und einem dunkelblauen Mantel gewandet.
In den lutherischen Kirchen spielt die Marienverehrung kaum eine Rolle. Luther berief sich dabei auf
die Bibel, wenn er meinte, dass der Opfertod Christi, das Erlösungswerk keiner Ergänzung bedürfte.
Er schätzte aber auch die menschliche Demut und Reinheit Mariens als Vorbild im Glauben und
betete das Magnifikat (Lk 1, 46-55)
Seit der Gegenreformation gibt es von Marienwallfahrten bis zu zahlreichen Marienfesten, Andach-
ten und Gebeten viele Formen der Verehrung. Zu den schönsten Liedern gehören das Ave Maria von
Schubert und Mozart.
Mag. Marianne Stöckl
Neues aus dem Pfarrkirchenrat-
Baustellen, Baustellen, Baustellen
Gebäckform für
den Opfer-
kuchen
Apsis Mosaik
Santa Maria
Maggiore Mitte
5. Jhdt.
Linker und
rechter Seiten-
altar Frauen-
kichre 1680/85
Gottesmutter mit Kind Buchbergkirche, 1380
Grabstein
für eine
Mutter
mit Kind
410 v.
Chr.
Hochaltar-
bild Frau-
enkirche
mit den
Heiligen
Barbara
und
Katharina
1648
Marien-
krönung
Pfarrkir-
che 1700
S. 9 S. 8
Neues aus dem Pfarrkirchenrat-
Baustellen, Baustellen, Baustellen
Bischofshofen zeigt sich momentan als Stadt, in welcher viel gebaut wird. Auch
die Pfarre hat einige „Baustellen. Die Fenster der Frauenkirche wurden in den
vergangenen Monaten von der Glasmalerei des Stiftes Schlierbach/OÖ aufwändig und
mit viel Sachverstand und Liebe restauriert. Die Restaurierung der Fenster war ein erster
Schritt der Generalsanierung der Frauenkirche, welche die Pfarre angehen wird, wenn die
Restaurierung der Buchbergkirche abgeschlossen ist. Die Restaurierung war auf Grund
der massiven Schäden kostenintensiv. Die Stadtgemeinde und die Erzdiözese Salzburg
haben uns dabei großzügig unterstützt. Ein guter Teil von ca. € 30.000,00 verbleibt
allerdings noch der Finanzierung durch die Pfarre.
Die Buchbergkirche ist in diesem Jahr gesperrt, da der Innenraum saniert wird. In einem
aufwändigen Verfahren wurden die bestehenden Kirchenbänke renoviert, das Podest für
die Bänke wurde vollständig erneuert. Das Holz dazu wurde uns von Leonhard Stock/
Oberberg zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank! Mit der Innensanierung erhält die
Buchbergkirche ein völlig neues Beleuchtungskonzept. Mittlerweile ist der Kirchenraum
innen ausgemalt und in den nächsten Wochen stehen der Einbau der Bänke und die
Sanierung des Marmorbodens an.
Im Herbst wird der Hochaltar von Frau Mag. Heidemarie Weixler-Unterer/
Salzburg restauriert. In diesem Jahr werden neben dem Hochaltar noch das
Triumphbogenkreuz, das Epitaph und die Statuen der Heiligen Rupert und Virgil
restauriert. Die übrigen Bilder und Statuen werden im Laufe des Jahres 2019
restauriert und dann sukzessive in der Kirche wieder angebracht werden. Einen ersten
Eindruck von der Innensanierung kann man sich beim Gottesdienst zur Bergweihnacht
machen, welchen wir hoffentlich am 01.01.2019 in der Buchbergkirche feiern können.
Im kommenden Jahr werden wir auch die Außensanierung der Buchbergkirche
durchführen. Eine Baustelle, die in den nächsten Wochen abgeschlossen wird, ist die
Sanierung des Anna-Selbdritt-Altares in der Pfarrkirche. Dieser Altar ist ein Kleinod
unter vielen in Bischofshofen. Ein besonderer Dank gilt hier der Fa. Peter Heigl, die uns
das Gerüst für den Ab- und Aufbau des Altares zur Verfügung gestellt hat.
Bilder : W.Matschi, H. Neumayer
Wir haben uns erlaubt, dieser Ausgabe der Pfarrinfo einen Erlagschein beizulegen und bitten die Pfarrbe-
völkerung um Mithilfe, damit die Restaurierung der Fenster der Frauenkirche unterstützt werden kann und
auch künftige Projekte, wie die Gesamtsanierung der Buchbergkirche und der Frauenkirche realisiert wer-
den können. Zudem möchten wir Ihnen eine unkonventionelle Bausteinaktion vorstellen, mit der Sie unsere
Baustellen unterstützen können. Bei allen Spender/innen dürfen wir uns hiermit schon herzlich bedanken.
Hans Rabl, Obmann Pfarrkirchenrat Bischofshofen
BAUSTEINAKTION - SÜSSE „FAIRFÜHRUNG“
Ein Beitrag zur Renovierung der Bischofshofner Kirchen
• als Mitbringsel
• als Dankeschön an Freunde, Geschäftspartner oder KollegInnen…
• oder einfach so…
2 fair gehandelte Schokoladen von BIOART in einer Hülle, kreativ gestaltet von Emily Schatzl zum Preis
von € 10,00. Pro Baustein bleiben € 5,00 als Spende übrig. Der Verkauf wurde beim Erntedankfest gestartet und
wird bei den künftigen Pfarrfesten und im Advent fortgesetzt. Die „süßen Bausteine“ können auf Anfrage bei
Gudrun Kehrer auch direkt erworben werden.
Bilder: privat, pixabay
Apsis Mosaik
Santa Maria
Maggiore Mitte
5. Jhdt.
S. 10
Ankündigungen
Am 12. Oktober feiert die Pfarre
Bischofshofen das Hochfest des
Hl. Maximilian und gedenkt ihres
Pfarrpatrons mit einem Fest zum Patrozinium,
das von der OrgelFestWoche würdevoll ein-
geleitet bzw. umrahmt wird. Andreas Gassner
ist künstlerischer Leiter und Organisator der
OrgelFestWoche. Er schart jedes Jahr eine
Reihe namhafter KünstlerInnen - SolistInnen,
Ensembles und Chöre - aus Bischofshofen
bzw. der näheren und weiteren Umgebung um
sich, die ihn bei der Umsetzung dieser musi-
kalischen Festwoche auf höchstem
Niveau unterstützen. Der Pfarrgemeinderat
lädt alle BesucherInnen der Orgelfestwoche
im Anschluss an das Abendlob bzw. die
Vesper zu einer Agape in das Pfarrzentrum
zum Hl.Maximilian.
Nähere Details zum Programm unter:
www.pfarre-bischofshofen.at
Einladung zur Orgelfestwoche Einladung zum Maximilansfest
S. 10
Als Höhepunkt und feierlichen Abschluss der Festwoche
zum Gedenken an ihren Pfarrpatron feiert die Pfarr-
gemeinde Bischofshofen am Sonntag, 14.10.2018 um
10.00 Uhr einen Festgottesdienst und lädt die Pfarrbe-
völkerung herzlich zum Mitfeiern ein.Wie bereits im
Vorjahr möchte der Pfarrgemeinderat auch diesmal
fünf Menschen vor den Vorhang holen, die der Pfarre
seit Jahrzehnten treu und eng verbunden sind und mit
ihrem ehrenamtlichen Engagement an vielen Stellen in
der Pfarrgemeinde ihre Spuren hinterlassen haben oder
auch noch immer tatkräftig zupacken. Der Pfarrgemein-
derat Bischofshofen möchte anlässlich des Maximilians-
festes diesen Menschen seine Dankbarkeit im Namen
der Pfarre aussprechen. Im Rahmen des Festgottes-
dienstes zum Hochfest des Hl. Maximilan möchten wir
Cäcilia Dirschl, Erika Davare, Elisabeth Weber, Ernst
Gsenger und Hans Kreuzberger (Waldhäusel), diese
Ehre zukommen lassen und freuen uns, wenn Familie,
Freunde, Bekannte und die ganze Pfarre den Geehrten
ihre Wertschätzung zu teil werden lässt.
KBW-Veranstaltungen im Herbst 2018
Veranstaltungsort: Maximilansaal, Pfarr-
zentrum Bischofshofen
Zeit: jeweils Donnerstag, 19.30 Uhr
Donnerstag, 18. Oktober 2018
„Den Herbst des Lebens gestalten
Mag. Gundula Göbel, Salzburg
Donnerstag, 15. November 2018
Vorurteile – wie sie entstehen und was sie bewirken
Prof. Richard Kn, Salzburg
Der Festgottesdienst wird von der Pongauer Tanzlmu-
si „JPT“ musikalisch begleitet. Im Anschluss lädt der
Pfarrgemeinderat zum Maximilansfest in das
Pfarrzentrum.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt, Musik und Spielsta-
tionen für unsere jüngsten BesucherInnen lassen keine
Langeweile aufkommen.
Wir freuen uns auf Euer
Mitfeiern beim Gottesdienst
und im Pfarrzentrum.
Susanna Graggaber, PGR Obfrau
Bilder: privat
Kindersachenbörse
14. Bischofshofener Kindersachenbörse
Sonntag, 21.10.2018
08.30-12.30 Uhr, Pfarrzentrum
Der Pfarrgemeinderat Bischofshofen freut sich auf
Ihren Besuch.
S. 11
Kinderseite
Zusammengestellt von Karin Hettegger, Pfarrkindergarten
Bilder: privat, pixabay
Fingerspiel „Der Kürbis“
5 Finger stehen hier und fragen
"Wer kann wohl diesen Kürbis tragen?"
Der 1. Finger kann es nicht,
der 2. sagt "Zuviel Gewicht!".
Der 3. kann ihn auch nicht heben,
der 4. schafft das nie im Leben!
Der 5. Finger aber spricht:
"Ganz allein, so geht das nicht!"
Gemeinsam heben kurz darauf
5 Finger diesen Kürbis auf.
Bild: pixabay
Rätsel:
Er ist orange und rund, manchmal auch bunt.
Man höhlt ihn aus und stellt ihn beleuchtet raus.
Auch zum Essen ist er da –
seine Kerne sind gesund und schmecken wunderbar!
Kürbis-Muffins
Zutaten:
• 200 g Bio-Hokkaido
• 150 g weiche Butter
• 150 g brauner Zucker
• 2 Eier
• 1 Prise Salz
• 1 Tl Zitronenschale
• 1 El Zitronensaft
• 3 Tl Backpulver
• 350 g Weizenmehl
• 100 ml Milch
• 1 Tl Zimt
Kürbis-Spinne
Dazu brauchst du folgendes:
einen kleinen Kürbis
8 Stück Pfeifenputzer (braun oder schwarz)
Wackelaugen (selbstklebend)
Und so schnell verwandelst du einen
Zierkürbis in eine Spinne: Du bohrst seitlich
jeweils 4 kleine Löcher in den Kürbis, in welche
du dann die Pfeifenputzer steckst. Diese biegst
du in Form und dann fehlen nur noch die
Wackelaugen, welche du vorne aufklebst...
fertig!
Zubereitung:
Kürbis mit Schale fein raspeln. Butter, Zucker, Eier und eine Prise Salz
schaumig schlagen. Zitronenschale, -saft, mit Backpulver vermischtes
Mehl und Milch, dann geraspelten Kürbis und Gewürze unterrühren.
Den Teig in die Papierförmchen hineinfüllen und die Muffins bei 200
Grad ca. 25 Min. backen.
Tipps: Hokkaido kann mit Schale verwendet werden! 100 g Kürbis-
kerne nach dem Backen auf dem Teig verteilen.
Muffins nach dem Backen mit Schokoguss
überziehen oder mit einer Mischung aus
Zimt und Puderzucker bestäuben.
Spiel: „Die Reise zum Kürbisfest“
Du brauchst für jeden Mitspieler (außer für
einen) einen Kürbis.
Diese werden verstreut auf den Boden gelegt.
Zur lustigen Musik laufen alle zwischen den
Kürbissen umher.
Bei Musik-Stopp muss man sich schnell einen
Kürbis schnappen!
Wer keinen erwischt scheidet aus und die
nächste Runde beginnt...
Wer wird Sieger?
(Die Kürbisse können auch mit lustigen
Gesichtern bemalt werden, dann ist der Spaß
noch größer!)
Wusstest du, dass ...
... der Kürbis die älteste Kulturpflanze ist?
... der Kürbis eine Beerenfrucht ist?
... der schwerste Kürbis der Welt fast 1200
kg wog?
... der Kürbis reif ist, wenn er hohl klingt?
... beim Hokkaido-Kürbis die Schale
essbar ist?
... Kürbisse an einem kühlen Ort (Keller)
mehrere Monate haltbar sind?
... man die Kürbiskerne bei 100 °C ca. 20
Minuten trocknen, dann süßen oder ...
salzen und anschließend knabbern kann?
S. 12
Orgelfestwoche
Mo 08.10.2018
Tägliche Abendvesper um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche
19:00
Abendvesper mit dem Kirchenchor Bischofshofen
Di 09.10.2018
Abendvesper mit Sabine Ebner (Violine), Gottfried Linsinger (Oboe) 19:00
Mi 10.10.2018
Do 11.10.2018
Abendvesper mit Thomas Schneider (Bariton) Lukas Schwingenschuh (Posaune) 19:00
Abendvesper mit Matthias Beckmann (Violincello), Julia Ammerer (Violincello) 19:00
Fr 12.10.2018 Abendvesper mit dem Kammerchor Vox Cantabilis
begleitet jeweils von Andreas Gassner an der Orgel
19:00
So 14.10.2018 Maximilianfest (= Patrozinium der Pfarrkirche)
10:00 Festgottesdienst in der Pfarrkirche mit der Pongauer Tanzlmusi „JPT
Ehrung langjähriger verdienter Mitglieder der Pfarre; Im Anschluss lädt der Pfarrgemeinderat zum
Frühschoppen in das Pfarrzentrum
ab 10:00
So 21.10.2018 08:30 St. Rupert 10:00 Pfarrkirche Gottesdienste zum Weltmissionssonntag
14:00 Gottesdienst mit der Jägerschaft bei der Hubertuskapelle
08:30
10:00
So 28.10.2018
Do 01.11.2018
Allerheiligen
Tausch der Gottesdienstzeiten Pfarrkirche und St. Rupert
08:30 Gottesdienst mit dem Kameradschaftsbund in der Pfarrkirche, anschließend Gang zum Friedhof
mit Gedenken an die Kriegsopfer und Kranzniederlegung; 10:00 Gottesdienst in St. Rupert
08:30
10:00
10:00 Gottesdienst mit dem Kirchenchor in der Pfarrkirche
14:00 Andacht und Gräbersegnung auf dem Friedhof
10:00
14:00
Fr 02.11.2018
Allerseeelen
08:30 Gottesdienst in der Pfarrkircheim, Anschluss Andacht und Gräbersegnung auf dem Friedhof
18:00 Meditatives Requiem für die Verstorbenen in der Pfarrkirche
08:30
10:00
Sa 17.11.2018 Uraufführung der Franz-Xaver-Gruber-Messe beim Gottesdienst in der
Pfarrkirche anlässlich des 200-Jahr-Jubiläums des Liedes „Stille Nacht“
18:00
So 25.11.2018
Christkönigstag
Sa 01.12.2018
So 02.12.2018
Gottesdienst mit Aufnahme der MinistrantInnen
und Jungscharkinder
10:00
18:00
08:30
10:00
18:00
Adventkranzsegnung beim Gottesdienst in der Pfarrkirche
08:30 Adventkranzsegnung beim Gottesdienst in St. Rupert
10:00 Adventkranzsegnung beim Gottesdienst in der Pfarrkirche
18:00 Adventkranzsegnung beim Gottesdienst am Zimmerberg
Sa 08.12.2018
Sa 16.12.2018
Feier der Erneuerung der Ordensgelübde von Frater Delfor Nerenberg SVD
beim Gottesdienst in der Pfarrkirche
10:00
17:00
19:30
17:00 und 19:30 Weihnachtskonzert mit Kirchenchor und Salonorchester
in der Pfarrkirche
Sa 08.12.2018
Sa 15.12.2018
Sa 22.12.2018
Roratefeiern in der Pfarrkirche
Im Anschluss lädt der Pfarrgemeinderat zum Frühstück im Pfarrzentrum ein.
06:00
Termine2018
Beerdigungen & Verabschiedungen
Madl Otto 86 Jahre
Braun Erna 86 Jahre
Buchegger Matthias 72 Jahre
Leutgab Natascha 33 Jahre
Gruber Melanie 45 Jahre
Schrempf Rosa 71 Jahre
Santner Julius 94 Jahre
Wagner Rosemarie 68 Jahre
Laner Josef 86 Jahre
Krissl Gertrud 86 Jahre
Maringer Alois 84 Jahre
Rott Anton 96 Jahre
Bergmüller Josef 94 Jahre
Oberauer Maria 94 Jahre
Gareis Franz 89 Jahre
Strobl Gertrude 65 Jahre
Kogler Maria Elisabeth 76 Jahre
Laubichler Karl 56 Jahre
Zechner Irmgard 87 Jahre
Kontriner Veronika 86 Jahre
Rieder Kurt 88 Jahre
Pilz Oskar 77 Jahre
Auer Friedrich 90 Jahre
Wallner Annemarie 74 Jahre
Ebster Johann 88 Jahre
Langegger Maria 92 Jahre
Fuchs Martin 48 Jahre
Scherer Helga 86 Jahre
Pichler Ludwig 89 Jahre
Taufen
Wendt Sophie
Cech Johanna
Fuchs Jonas
Leutgab Mia
Harlander
Robert Peter
Harlander Moritz Martin
Gsenger Johannes
Pichler Sophia
Lux Annika
Erlbacher Jonas
Steger Valentina
Steinlechner Greta
Rathgeb Maximilian Kasper
Buchsteiner Christoph Jakob
Lechner Annika
Maier Lilou Emilia
Gruber Niklas
Bergmüller Felix
Maximilian
Bernegger Theresa
Burgstaller Valentina
Trauungen
Müllner Michael und Weiser Elisabeth
Dilly Andreas und Gruber Julia
Schäffer Christoph und Walcher Lisa
Hettegger Roland und Heubacher Tanja
Schnell René und Birgler Selina
Wiesenbauer Andreas und Kronberger Stefanie
Weiß Thomas und Schnitzhofer Anna
Breitfuß Angelo und Schlager Katrin
Bergmüler Leonhard und Sabine, geb. Lugger
Schratl Daniel und Krab Marina