Pfarrinfo Frühjahr 2018

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Pfarrinfo
Pfarrgemeinde
Bischofshofen
Postentgelt bar bezahlt! Layout&Druck: Stepan Druck
DVR-Nr.:0029874(1626)
Bilder: privat, pixabay
S2 PLAN A, B oder C
S3 Abschied und Rückblicke
S4 Rückblicke
S5 Neues aus dem PKR
S6 Firmung, Jungschar,
Minis and more - News
S7 Erstkommunion
S8 Neues aus dem
Pfarrkindergarten
S9 Schatzkammer
Bischofshofen
S10 Ankündigungen
S11 Kinderseite
S12 Termine und Standesfälle
Maximilian
Zum
heiligen
Frühling
2018
S. 2
Ein Tiefgläubiger fiel von einer Klippe. Beim Hinunterstürzen packte er den Zweig eines kleinen
Baumes. Dort hing er nun zwischen dem Himmel und den 300 Meter tiefer liegenden Felsen, wohl
wissend, dass er sich nicht viel länger würde festhalten können. Plötzlich kam ihm eine Idee. „Gott“,
rief er, so laut er konnte. Schweigen, niemand antwortete. „Gott“, schrie er noch einmal. „Wenn es
dich gibt, rette mich, und ich verspreche, dass ich an dich glauben und andere glauben lehren wer-
de.“ Wieder Schweigen. Dann ließ er den Zweig vor Schreck beinahe los, als eine kräftige Stimme
über den Canyon dröhnte: „Das sagen sie alle, wenn Not am Mann ist.“ „Nein, Gott, nein, rief er
laut, nun etwas hoffnungsvoller geworden. „Ich bin nicht wie die anderen. Ich habe immer schon
geglaubt, merkst du das nicht, ich habe ja deine Stimme vernommen. Nun musst du
mich bloß retten, und ich werde deinen Namen bis an das Ende der Welt verkünden.“
Gut“, sagte die Stimme, „ich werde dich retten. Lass den Zweig los.“ „Den Zweig los-
lassen?“ schrie der verzweifelte Mann. „Hältst du mich für verrückt?“
Gesegnete Ostern! P. Jare k
A,B,C
Vor sehr, sehr, sehr langer Zeit habe ich hinter sieben
Bergen, hinter sieben Wäldern, mit einem Kooperator
zusammengearbeitet. Einige Jahre davor war er noch
mein Kirchenrechtsprofessor an unserer eigenen theo-
logischen Hochschule in St. Gabriel und nach seiner
Pensionierung beschloss er in der Pfarre mitzuhelfen.
Aus seiner Professorenzeit noch kann ich mich an man-
che seiner beflügelten Sprüche erinnern: „Spontaneität
glückt nur dann, wenn sie lange und sorgfältig vorbe-
reitet wurde.“ - Damals nicht verstanden, aber gemerkt
bis heute. Als sehr gewissenhafter und fürsorglicher
Kooperator hat er für alles einen „Plan B, wenn nicht
noch „C“ und „D“ gehabt. Einmal kurz vor seinem
Bildervortrag für Senioren fragte er mich: „Hättest du
eine Glühbirne für unseren Diaprojektor?“ Darauf ant-
wortete ich mit einer Gegenfrage: „Wieso? Was ist mit
der Glühbirne im Diaprojektor? Geht sie nicht mehr?“
Darauf sagte er: „Sie geht schon! Und ich habe sogar
für eine Reservebirne gesorgt. Aber was ist, wenn mit-
ten im Vortrag die Glühbirne ausbrennt und die Re-
serve nicht funktioniert? Da brauche ich doch einen
„Plan C“!“ - Wieder nicht verstanden und wieder bis
heute gemerkt. Das Absurde dieser Geschichte ist aber,
dass er als technisch unbegabter Pfarrer diese sowieso
nicht austauschen hätte können. Gott sei Dank hat die
Glühbirne im Projektor treu ihren Dienst erfüllt und
den Vortrag überlebt. Schlimmer! Womöglich hat sie
meinen Kooperator, der vor einigen Jahren gestorben
ist, überlebt. Damals, als ich die Nachricht von seinem
Tod bekam, dachte ich als erstes: „Adolf (ist sein Name
gewesen), was ist jetzt dein
»
Plan B?“ Und ich bin mir
sicher es gibt sogar nach dem Tod einen „Plan B.
PLAN A, B, C oder Not macht erfinderisch
Impressum: Zum hl. Maximilian - Pfarrinfo DVR-Nr.:0029874(1626)
F.d.I.: P.Jarek Blazynski, Redaktion: Mag. Susanna Graggaber; R. k. Pfarramt 5500 Bischofshofen, Franz-Mohshammer-Platz 2
Tel.: +43 6462 2394 | Mobil.: +43 676 8746 5500 | E-mail: pfarre.bischofshofen@pfarre.kirchen.net | www.pfarre-bischofshofen.at
S. 2
Bild: H.Neumayer
Auch wenn wir wissen, dass es im Leben immer wieder sogar böse Überraschungen gibt, wird es
uns niemals gelingen für oder gegen alles gewappnet zu sein. Manches wird uns zum Kreuz, anderes
stellt uns das Leben auf den Kopf und die schönen Überraschungen können uns regelrecht beflügeln.
Lassen wir es einfach zu, machen wir uns nicht verrückt. Wer weiß? Vielleicht ist das, das Eingangs-
tor für Gott und den Glauben in unserem Leben. Denn, wenn schon an Gott glauben, dann nicht,
dass er sich an meinen Plan des Lebens zu halten hat, sondern, dass er mein Leben verändern kann.
Nach vielen Jahren aktiver und guter Arbeit ist auf Grund des Umzugs unsere Ministrantenbetreuerin
aus dem Dienst ausgeschieden – liebe Daniela an dieser Stelle „herzlichen Dank“. Was nun? Wärest
du bereit mein „Plan B“ zu sein? Oder wüsstest du zumindest wie es weiter gehen könnte? Und was
wäre, wenn ich dich als Mutter oder Oma, Opa oder Vater zum Ministrieren mit deinem Kind und
Enkelkind einladen würde? Stell dir kurz vor, welch schönes Bild es für unsere Gemeinde wäre: Ge-
nerationen zusammenbringendes Ministrieren – bin selbst von meiner Idee so begeistert, dass es mir leid tut,
keine Enkelkinder zu haben! Reden wir auch darüber! Wie du siehst, nicht nur der liebe Gott, sondern auch
der Pfarrer versucht dir ins Leben dreinzureden. Aber manchmal ist eine Ausweglosigkeit die beste Quelle der
neuen Ideen oder wie der Volksmund sagt: „Not macht erfinderisch. Stark hoffend darauf, dass es bei Gott für
alle und alles einen „Plan B“ gibt, wünsche ich uns für die Kar- und Ostertage einen tiefen Glauben und großes
Gottvertrauen, weit über unser Wissen, unsere Erfahrung hinaus, so wie in der folgenden Geschichte:
Bilder: pixabay
S. 3
Impressum: Zum hl. Maximilian - Pfarrinfo DVR-Nr.:0029874(1626)
F.d.I.: P.Jarek Blazynski, Redaktion: Mag. Susanna Graggaber; R. k. Pfarramt 5500 Bischofshofen, Franz-Mohshammer-Platz 2
Tel.: +43 6462 2394 | Mobil.: +43 676 8746 5500 | E-mail: pfarre.bischofshofen@pfarre.kirchen.net | www.pfarre-bischofshofen.at
Abschied und Rückblicke
„Vom Licht berührt“
Das Bischofshofener Adventsingen 2017 stand unter dem Motto „Vom Licht
berührt“. Über 100 Sängerinnen und Sänger aus dem Kirchenchor Bischof-
shofen, dem Kammerchor Vox Cantabilis und dem Oberstufenchor des
Privatgymnasiums St. Rupert gestalteten gemeinsam mit Hirtenkindern und
Chorkindern aus der Volksschule, dem Salonorchester Bischofshofen, Bläsern
der Bauernmusik und einem Ensemble des Musikum Bischofshofen einen
berührenden Abend. Maria Götzfried und Harald Moser begleiteten die mu-
sikalischen Darbietungen mit stimmigen Texten, Gedichten und Geschich-
ten. Der Reinerlös der Veranstaltung kommt einem sozialen Zweck der Pfarre
zugute und wurde im Jänner 2018 von den beiden Hauptverantwortlichen
des Adventsingens Martina Mayr und Klaus Vinatzer an Pfarrer P. Jarek
übergeben.
Mit dem weihnachtlichen Bastelmarkt, der in den begabten Händen von Hannelore Steinacher,
Traudi Huber und Resi Kern liegt, wurde auch im Dezember 2017 wieder eine ansehnliche Spen-
densumme in der Höhe von € 1850.- für die Schulprojekte in Afagnan Deveme (TOGO), dem
Heimatland von Pater Laurent, hereingebracht. Damit sind für einige Zeit der Schulbesuch von
zahlreichen Kindern und die Bezahlung der Lehrkräfte gesichert. Danke an alle, die mit ihrem
Einkauf und ihrer Spende zur Weiterführung dieses Projektes beigetragen haben.
Akpe kaka loo – ein Dankeschön aus TOGO
Bilder: privat, S.Graggaber
Bilder: S.Graggaber
S. 3
Martin Kocher
Wir haben kurz nach Weihnachten von unserem geschätzten PGR Kollegen Martin Kocher
Abschied nehmen müssen. Völlig unerwartet aus der Mitte des Lebens gerissen, hat sein Tod in
der Pfarre Bischofshofen Trauer, Bestürzung und Fassungslosigkeit ausgelöst.
Martin Kocher war erst seit März 2017 Mitglied im Pfarrgemeinderat und hat mit seinem Be-
kenntnis zur Arbeit für die Pfarre und die Pfarrbevölkerung Zeugnis seines tiefen Glaubens und
seiner Bereitschaft sich für die Gemeinschaft, für den Nächsten einzusetzen, gegeben. Martin war
einer, der sofort und ohne zu zögern „ja“ gesagt hat. Ja zur Arbeit für die Pfarre. Nach dem Leit-
spruch der PGR Wahl war er „da.für“ und das hat er in den wenigen Monaten seiner Tätigkeit im
PGR auch tatkräftig unter Beweis gestellt. Für den PGR war Martin eine große Bereicherung. Er war zum einen
Bindeglied zur bäuerlichen Bevölkerung auf der „Buchberger Seite“ und zum anderen zu den Bauernschützen, de-
nen er mit Leidenschaft und großem Traditionsbewusstsein seit vielen Jahren verbunden war. Mit Martin haben
wir einen verlässlichen, in die Zukunft schauenden und fein-
fühligen Kollegen und Freund verloren, der immer zur Stelle
war, wenn es galt anzupacken und sich in die Gemeinschaft
einzubringen.
Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie, die der Pfarre auch
in besonderem verbunden ist. Wir sagen danke für die Zeit,
die wir mit Martin Kocher verbringen und erleben durften.
In mir ist es finster - aber bei Dir ist das Licht.
Ich bin einsam - aber Du verlässt mich nicht.
Ich bin kleinmütig - aber bei Dir ist Hilfe.
Ich bin unruhig - aber bei Dir ist Friede.
In mir ist Bitterkeit - aber bei Dir ist Geduld.
Ich verstehe Deine Führung nicht -
aber Du weißt den Weg für mich.
Dietrich Bonhoeffer
Bilder: privat, S.Graggaber
S. 4
Rückblicke
Zeit danke zu sagen…
Eine Kirche in buntem Faschingstreiben
Ein Dankefest am Anfang eines neuen Jahres ist mittlerweile in vielen Pfarren Tradition geworden, um
pfarrlichen, hauptamtlichen, aber vor allem den vielen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und Unterstüt-
zerInnen für unzählige geleistete Arbeitsstunden danke zu sagen. Auch in Bischofshofen wurde im Jänner
mit einen Dankegottesdienst und anschließendem Fest im Pfarrzentrum gefeiert. Sicherlich einzigartig in
unserer Pfarre sind die Installationen, die der kreative Pfarrer P. Jarek, der „McGyver“ unter den Priestern,
sich vermutlich im stillen Kämmerlein ausdenkt und mit Akribie und Einfallsreichtum zusammenbaut.
Im heurigen Jahr überraschte er die Gäste mit einem überdimensionalen Kaleidoskop, das er als Symbol für
das gemeinsame Leben und Arbeiten in einer Pfarre kreierte. Einmal am Rad drehen und die Bilder im In-
neren wechseln in Farben und Formen. Ein buntes Bild, so bunt und vielfältig wie das Zusammenleben- und
arbeiten in einer Gemeinschaft. Schon allein, um dieses jährliche Fest gemeinsam zu feiern, lohnt sich die
Pfarrarbeit . Vielleicht sehen wir uns im nächsten Jahr? Sie sind herzlich willkommen sich für die Pfarre und
ihre Menschen zu engagieren.
Der Fasching wurde heuer in Bischofshofen wieder ausgiebig gefeiert. Faschingsumzüge, Parties und Feste
gaben den eingefleischten Faschingsfans kaum Zeit zum Verschnaufen.
Auch die Pfarre lud am Faschingssonntag vor allem Kinder und Familien in die Pfarrkirche ein, um als
Pirat, Hexe, Prinzessin, Superman, Clown u.v.m. Gottesdienst zu feiern. So bunt und vielfältig, so kreativ und
unbeschwert dürfte das gemeinsame Feiern, Singen und Beten ruhig öfter sein.
Susanna Graggaber, PGR Obfrau Bischofshofen
Bilder: privat, S.Graggaber
S. 4
Bilder: S.Graggaber
S. 5
Neues aus dem PKR
Restaurierung Frauenkirche
Renovierung Buchbergkirche – nächste Etappe
Die Bischofshofener Frauenkirche ist ein kunsthistorisch bedeutendes Gebäude, das ver-
mutlich um 1000 n. Chr. auf römischen Mauerresten errichtet wurde. Die heutige Kirche
wird um 1440 datiert, der 62m hohe Turm wurde 1522 gebaut. Die Frauenkirche besitzt
bemerkenswerte spätgotische Wandfresken. Neben den Seitenaltären (um 1680) gibt es
einen schwarz gefassten Hochaltar aus dem Jahre 1648 mit einem Renaissance-Tabernakel
aus dem Jahre 1618. Nicht nur die Kirche, auch die Fenster wurden mehrmals restauriert,
doch die Kriegswirren und besonders die letzten Jahre haben den Fenstern stark zugesetzt.
Deshalb hat sich die Pfarrgemeinde nach eingehender Beratung entschlossen, sie renovie-
ren zu lassen, bevor in der Kirche noch größerer Schaden entsteht. Die Glaswerkstätte Stift
Schlierbach wurde im Herbst damit beauftragt die Fenster zu untersuchen, auszubauen
und die Restaurierung vorzunehmen.
Beim Ausbau zeigte sich aber der schlechte Gesamtzustand der Fenster: Die Arbeiten wa-
ren noch aufwendiger als vorgesehen und dauerten viel länger. An manchen Stellen war
die Beschädigung so stark, dass nur das Glas die gesamte Konstruktion gehalten hat. Spe-
zialisten für Mauerwerk mussten beigezogen werden. Man kann von einem Wunder spre-
chen, dass es nicht schon längst dem Druck nachgegeben hat.
Wegen des labilen Zustands sind auch einige Fensterteile noch gar nicht ausgebaut worden
und werden erst in einem zweiten Arbeitsschritt restauriert. Die Fenster werden nach der
Restaurierung sorgfältig wieder eingebaut. Zusätzlich kommen auf die Außenseite Schutz-
gitter, um Beschädigungen zu vermeiden. Voraussichtlich im Frühsommer werden die Ar-
beiten abgeschlossen sein.
Wolfgang Haussteiner, PKR Bischofshofen
Die Buchbergkirche wurde urkundlich erstmals 1370 erwähnt. Es handelt sich um einen
im Kern romanischen Bau mit gotischem Chor. Die Filialkirche zu den Hl. Primus und
Felizian hat einen bedeutenden gotischen Wandmalereibestand und ist mit barocken Sta-
tuen und Bildern ausgestattet. Nach der 1980 erfolgten Restaurierung ist nun eine weitere
notwendig geworden. Im Jahr 2018 ist die Innenrestaurierung besonders der Raumschale
mit den Chorrippen, des Gestühls, der Orgelempore und des Steinbodens geplant.
Die elektrischen Leitungen müssen erneuert werden und es wird ein Beleuchtungskon-
zept für die Buchbergkirche erstellt. Nach Fertigstellung der Innenrestaurierung möch-
ten wir die Außenrenovierung in den Folgejahren angehen. Im Bereich der Fassade geht
es vor allem um die Behebung von witterungsbedingten Schäden am Turm, der Restau-
rierung der Strebepfeiler, der Portale und der Stufenanlage und um das Anbringen eines
Wiederholungsanstriches. Wir danken allen, die bei der Restaurierung der Buchbergkir-
che mithelfen und dieses Projekt auch finanziell unterstützen. Hans Rabl, PKR Obmann
Bilder: privat, G.Luger,
Glaswerkstätte Stift
Schlierbach
Bilder: Christian & Leonhard Stock, Marianne Stöckl
S. 5
S. 6
Bilder: privat
Bild: pixabay
Im Jänner verbrachten einige Jungscharkinder mit Elisabeth Holzer und Delfor
einen lustigen Schlittennachmittag.
Ausflug ins Kino! Minis und JS begleiteten die kleine Hexe bei ihren Abenteuern.
So eine Walpurgisnacht ist mindestens so spannend wie ein Kinobesuch!
Für die Osternacht bereiten die Jungscharkinder wieder Kressetöpferl vor.
Kreatives Gestalten, säen, spielen und vieles mehr stehen für die nächsten
Jungscharstunden auf dem Programm. Termine werden rechtzeitig bekannt
gegeben.
Wir freuen uns über jede und jeden, der dazukommt!
Bitte im Pfarrbüro melden. Elisabeth ruft gerne zurück!
Am 23. März 2018 treffen sich die Ministranten wie gewohnt um 15:00 Uhr
zur Ministrantenstunde mit P. Jarek. Schwerpunkt sind Proben in der Kirche.
Jungschar, Minis and more – News
Firmung 2018
Welchen Ansatz wählen wir für die Firmvorbereitung und unter welches Thema stellen wir
die Firmung? Natürlich – Firmung – abgeleitet vom lateinischen Begriff confirmatio – be-
deutet Stärkung bzw. Bekräftigung. Wir haben es mit Jugendlichen zu tun, die genau das wol-
len. Die Frage ist, wo wir sie abholen und erreichen können. Beim Anmeldegespräch stellten
wir ihnen die Frage: Woran denkst du, wenn du das Wort Kirche hörst? Und siehe da, es gab
32 verschiedene Antworten! Es gibt eindeutige Bilder in den Köpfen der Jugendlichen – so
entstand das heurige Thema: Vernetzt mit wem? Vernetzt mit Jesus!
Vernetzt mit… … meinen Freunden im www oder im persönlichen Gespräch?
… Jesus, weil ich den Faden nach oben nicht abschneide?
oder gefangen im Netz?
Damit befassten sich die 74 Firmlinge aus unserem Pfarrverband in der 1. Firmstunde und
beim Startgottesdienst am 12. Dezember 2017.
In der SteylenWelt erlebten die Firmlinge Gemeinschaft.
Es war „voi cool, Teamgeist und Gemeinschaftsgefühl wurden gestärkt, Gottesdienst selber
vorbereiten war „klass, wir haben Sicherheit für die Feier der Firmung erhalten waren die
Aussagen von einigen Firmlingen. Der Firmgottesdienst am 9. Februar lud ein, über Freund-
schaft und Erwartungen an Freundschaft nachzudenken und in Fürbitten um das Gelingen
von guten Freundschaften zu beten. Im Evangelium vom barmherzigen Samariter brachte es
P. Jarek auf den Punkt: „Nicht aufs beste Foto auf facebook oder der erste zu sein, der einen
Bericht ins Netz stellt, kommt es an, sondern auf meine Hilfe, auf mein Anpacken.“
Beim Stationenbetrieb im Pfarrzentrum wurden die Jugendlichen ordentlich gefordert: ob
beim Schokoladeschneiden oder beim Beantworten von Fragen rund um das Leben Jesu, ob
beim Bibelquiz oder an der Zuckerlschleuder, ob beim Erraten von Kirchenbegriffen oder
beim Begehen des Lichterlabyrinths. Dass unsere Jugendlichen Glaube und Gemeinschaft in
der Kirche als tragendes Netz erfahren, wünschen wir ihnen von ganzem Herzen!
Jedes Jahr eine neue Herausforderung
Bilder: privat
Bild: pixabay
S. 7
Erstkommunion 2018
Jungschar, Minis and more – News
„Jesus, Brot für mein Herz“
14 Kinder der VS Neue Heimat stellten sich am 28. Jänner 2018 unserer Gottesdienstgemeinde vor. Am
05. Mai dürfen diese Kinder zum ersten Mal die Heilige Kommunion empfangen. Das Bild mit den bunten
Herzen vor dem Altar wies bereits auf das diesjährige Thema der Vorbereitung und Erstkommunion hin.
„JESUS, Brot für mein Herz.“
Die Kinder konnten bereits durch Lieder, Kyriegedanken und Fürbitten ihrer Vorfreude Aus-
druck verleihen. Beim Kirchenausgang teilten die Kinder Gebetskärtchen aus mit der Bitte, „wir
mögen sie mit unserem Gebet begleiten. Es bleibt für die Vorbereitung auf die Erstkommunion
und natürlich für die Zeit danach, den Kinder noch zu wünschen: „Möge Jesus einen festen Platz
in deinem Herzen haben und er Brot für dein Herz sein.“ Isabella Dolsek, VS Neue Heimat
Gottes Liebe ist wie die Sonne
Die Vorstellung der Erstkommunionkinder der VS Markt stand ganz
unter dem Thema: Gottes Liebe ist wie die Sonne
Im Lied heißt es: „Streck dich ihr entgegen, nimm so viel du willst!“
Sich der Liebe Gottes entgegenstrecken, sie aufnehmen ohne falsche Bescheidenheit, das ist
es, was Kinder können. Das Strahlen der Sonne war in ihren Augen zu sehen. An einen Gott
zu glauben der uns bedingungslos liebt und annimmt, feiern die Kinder auch im Fest der
Nähe Gottes. Wenn Wolken das Strahlen der Sonne nicht verhindern können, was sollte dann
das Strahlen der Liebe Gottes abhalten? „Ich,
dein Gott, vergesse dich nicht, du bist unaus-
löschlich in meine Hand geschrieben!“
Gudrun Kehrer, VS Markt
Bild:er S. Graggaber, privat, pixabay
Weitere Termine der Erstkommunionskinder VS Neue Heimat
Tischgruppennachmittage
Generalprobe für alle EK-Kinder am 04.05.2018, 16.00 Uhr
mit anschließender Ausgabe der Alben
ERSTKOMMUNION am 05.05.2018, 10.00Uhr
Fronleichnamsprozession am 31.05.2018
Erntedankfest - Wir danken Gott für das schöne Fest
der Erstkommunion am 30.10.2018
ERSTKOMMUNION
Bild: pixabay
S. 7
Ankündigung – Ferienlager - Obertauern 2018
Das Ferienlager für die Ministranten, Jungschar- und Sternsingerkinder in Obertauern
findet wie gewohnt in der 1. Ferienwoche statt.
Von Mo 9. Juli bis Fr 13. Juli 2018 werden wir wieder aufregende Tage gemeinsam
verbringen. Folder dazu werden Ende Mai ausgeteilt bzw. liegen im Pfarrhof auf.
Bild: pixabay
Bilder: privat
S. 8
In unserer
kindergarten-
eigenen Arzt-
praxis herrscht
Hochbetrieb.
Neues aus dem Pfarrkindergarten
Neues aus dem Pfarrkindergarten
Neues aus dem Pfarrkindergarten
Neues aus dem Pfarrkindergarten
Bild: Pixabay
In unserer Betreuungseinrichtung bieten wir Platz für:
Kindergartenkinder
Krabbelkinder (Kinder ab 1 Jahr)
Schulkinder, die zum Mittagessen kommen
Schulkinder, die nur Hausaufgaben machen
Schulkinder, die bei uns zu Mittag essen und die Hausaufgaben erledigen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Für Informationen steht Ihnen Frau Hofer
gerne zur Verfügung: 06462 / 8301
Schikurs im
Alpendorf
Zusammengestellt vom Pfarrkindergarten
Bilder: Pfarrkindergarten
Viel Spaß im Schnee, beim Rutschblattln und Schneemann bauen
Spannende Augenblicke als Zuseher
beim Schispringen
Wir verabschieden uns von der
lustigen Faschingszeit und
verbrennen den Fasching.
Bilder: Pixabay
Bild: Pixabay
Wir mischen einen Spezialtee gegen Husten und
Erkältungen und besuchen die Apotheke
S. 9
Die Erzählung vom Einzug Jesu in Jerusalem finden wir in allen vier Evangelien des
NT. Mit ihr beginnt die Leidensgeschichte, das Erlösungswerk Christi. (Mt 21, 1 –
11, Mk 11, 7 – 10, Lk 19, 35 – 40, Jo 12, 12 – 18). Diese Geschichte sehen wir erstmals
auf dem Marmorsarkophag des Junius Bassus von 359, heute in der Schatzkammer
in St. Peter in Rom. Im mittleren Bild reitet Jesus auf einer Eselin in Richtung Stadt.
Ein Knabe breitet seinen Mantel aus. Der Esel sieht aus wie ein kleines Pferd. Hinter
dem Baum lugt Zachäus hervor. Heute steht die Zachäus Geschichte bei Lk 19, 1 - 10.
Früher wurden Texte aus den Apokryphen mit den Evangelientexten vermischt. Bis
heute berührt der reuige Zachäus die Menschen. Der Akzent liegt jedoch auf dem
Triumph Christi, der seine Königsherrschaft andeutet.
Das Bild vom Einzug finden wir oft in der Buchmalerei. Im Barberini Psalter, im
Rossano Purpur Codex oder im Perikopenbuch von Heinrich II. Bildelemente sind
dabei auch aus den Apokryphen oder der Evangeliumsperikope entnommen. Die
Szene herbeiströmender Menschen am Stadttor stammt aus byzantinischer Traditi-
on. (Bilder dazu im Internet)
Neu interpretiert Nikolaus von Verdun im Klosterneuburger Altar die Erzählung.
Jesus reitet von links auf einer Eselin daher, mit einem kleinen Fohlen dahinter. Jesus
segnet huldvoll das Volk. Hinter ihm folgen die Jünger, wobei Petrus als ältester für
alle steht, ihn erkennt man an der Glatze. Die Leute schauen neugierig beim Stadttor
heraus und winken mit Palmzweigen. Jesus trägt in der anderen Hand ein Schrift-
band mit den prophetischen Worten nach Mt 21,5: DICITE FILIE SYON „Sagt der
Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir, sanftmütig, und reitet auf einer Eselin
(Is.62, 11 und Zach. 9,9).
Eine bewegende Beschreibung der Einzugsszene zeigt Giotto in der Arenakapelle in
Padua. Er interpretiert diese Szene auf ganz neue Art. Die „maniera greca(byzant.
Stil) wird überwunden, der Linienstil und der Goldgrund, die zu einem Erstarren
der Figuration führten, werden durch eine lebendige, farbige Erzählung vor blauem
Grund ersetzt. Christus segnet die aus dem Stadttor strömenden Menschen: Kin-
der, Alte, Junge, Männer und Frauen. Räumlichkeit wird durch die Architektur und
die hintereinander gestaffelten Figuren suggeriert. Die bewusst gesteuerte Bildregie
von Giotto erzeugt im Betrachtenden ein emotionales Empfinden. Als Beispiel für
eine neuere Interpretation dieses Themas wähle ich den Einzug Christi in Brüssel
von James Ensor. Inmitten einer maskierten Menschenmasse reitet Christus auf dem
Lasttier. Der große Heiligenschein und der rote Mantel kennzeichnen den Erlöser.
Wie bei einer Demonstration tragen viele Leute Fahnen, auf denen z. B. zu lesen ist
„Die Fleischer Jerusalems“ oder „Phalanx des ohrenbetäubenen Wagner. Für seine
Freunde und Zeitgenossen war das späte Werk Ensors schwer verständlich. Heute
nnen wir mit Werken von Geisteskranken besser umgehen, oft spü-
ren sie die Abgründe der Gesellschaft früher.
Mir klingt jedoch ein anderes, fröhliches Lied im Ohr: Ende
der 60er Jahre bei einem Jungschar Treffen in St. Rupert
sangen wir eine neue „Jazzmesse. „Zachäus steig eilends vom Baum
herab, der Herr will zu Gast sein bei dir...“
Mag. Marianne Stöckl
Schatzkammer Bischofshofen
Schätze, Geschichte, Traditionen
Mit dem Einzug in
Jerusalem beginnt
die Karwoche mit der
Leidens- und Aufer-
stehungsgeschichte Jesu.
Marianne Stöckl widmet sich in
dieser Märzausgabe der Pfarrinfo
diesem Ausschnitt aus der Bibel-
geschichte in kunsthistorischer
Hinsicht. Die Expertin nimmt
ihre Leserinnen und Leser mit auf
einen Streifzug beginnend im 4.
Jhd. von Rom über Klosterneu-
burg bis hin nach Brüssel und gibt
einen Einblick in das künstleri-
sche Schaffen zur Einzugsszene
quer durch Europa. Ein herzliches
Dankeschön für den Blick über
das Lokale und Regionale hinaus.
Susanna Graggaber
Einzug in Jerusalem
Junius Bassus Sakophag,
359, Rom
Verduner Altar, Einzug in Jerusalem,
1181
Giotto di Bondone, Arenakapelle
Padua, Einzug in Jerusalem,
1304 - 1306
James Ensor, Einzug in Brüssel, 1888
S. 10
Ankündigungen
12. April 2018
Grenzen, die uns frei machen
Claudia Kracker, Salzburg
17. Mai 2018
„Essen gegen das Vergessen
Regina Kretz, Salzburg
14. Juni 2018
„Stress & Verspannung“
mit praktischen Übungen
Mag. Lucia Rizzo, Salzburg
Veranstaltungsort: Maximilansaal,
Pfarrzentrum Bischofshofen
Zeit: jeweils Donnerstag, um 19.30 Uhr
Veranstaltungskalender KBW 2018
April bis November 2018
VERANSTALTUNGEN
Vom 1. bis zum 31. März ist es wieder soweit: rund 3.500 freiwillige HaussammlerIn-
nen der Erzdiözese Salzburg machen sich auf den Weg, um für bedürftige Menschen
in der Region zu sammeln. 40% der Haussammlung bleiben in der Pfarre für karitative
Zwecke. Mit den restlichen 60% unterstützt die Caritas unter anderem die Hospiz- und
Palliativarbeit, Begleitung von pflegenden Angehörigen, Angebote im Rahmen der Fa-
milienbeihilfe usw. Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Spende!
Ein herzlichesVergelt‘s Gott“ hiermit auch an unsere engagierten HaussammlerInnen!
Krankenkommunion – Wir lassen Sie nicht allein!
13. Bischofshofener Kindersachenbörse
SchnäppchenjägerInnen aufgepasst! - Samstag 24.03.2018
In der Heiligen Schrift lesen wir, dass Jesus die kranken und alten Menschen segnete und heilte. Auf diese
Weise kam er ihnen nahe, tröstete und stärkte sie. Dieser Dienst am Nächsten ist ein Zeichen, dass die Kran-
ken und Alten zur Gemeinschaft der Glaubenden gehören und Anteil haben an der heiligen Eucharistie.
Auch in unseren Gemeinden bringen in regelmäßigen Abständen und nach Absprache der Priester, der Di-
akon oder ein vom Bischof beauftragter Kommunionhelfer die Haus- und Krankenkommunion. Aufgrund
der Größe der Gemeinden können wir nicht wissen, wer den Wunsch hat von uns besucht zu werden. Wenn
Sie von uns besucht werden wollen oder jemanden kennen, der dies wünscht, teilen Sie uns dies bitte mit.
Wenden Sie sich an die Pfarrkanzlei oder direkt an: Pfr. Pater Jarek unter 0676/8746/5500 oder
Diakon Ludwig unter 0676/8746/6928.
Die Haus- und Krankenkommunion wird im Rahmen eines kleinen Gottesdienstes gespendet. Dazu können
Sie den Ort, wo die Haus- und Krankenkommunion gespendet wird, z.B. mit Kerzen, Blumen oder einem
Kreuz gestalten. Wenn möglich, sollte auch ein Gefäß mit Weihwasser und ein Glas Wasser für den Kranken
bereitstehen. Schön ist es, wenn Angehörige und Mitbewohner an der Feier teilnehmen und evtl. auch die
heilige Kommunion empfangen.
Herzliche Grüße und Gottes Segen
P. Jarek und Diakon Ludwig
08.30-12.30 Uhr | Pfarrzentrum | Information: susanna.graggaber@gmx.at
Zeitgleich haben Sie Gelegenheit am Pfarrplatz einen traditionellen Palmbuschen zu binden.
Der Heimatverein „D´Hochgründecker“ zeigt wie es geht.
Der Pfarrgemeinderat Bischofshofen und „D`Hochgründecker“ freuen sich auf Ihren Besuch.
Sakramente sind Zeichen Gottes,
die eine Wirkung haben
und uns im Leben mit Gott begleiten.
Bild: pixabay
Bilder: S. Graggaber
S. 11
Kinderseite
Witzecke
Summ, summ, summ, Bienchen summ herum!
Fahre mit Buntstifte die punktierten Linien nach!
Strohhalmdeckel aus
Bügelperlen
Eine Pflanzgeschichte für den Rücken
Fritzchen fragt seinen Klassenlehrer: „Herr Lehrer, kann man für
etwas bestraft werden, was man nicht getan hat?“
„Natürlich nicht. Das wäre ungerecht.“
Gut!“, sagt Fritzchen. „Ich habe meine Hausaufgaben nicht gemacht!
Treffen sich zwei Gespenster.
Sagt das erste: „So, hast du jetzt den Job im Restaurant bekommen?“
Sagt das andere: „Ja.“
Fragt das erste wieder: „Als Kellner?“
Das andere antwortet: „Nein, als Tischtuch!“
Damit sich keine Biene oder Wes-
pe in dein Saftglas verirrt, kannst
du ganz einfach aus Bügelperlen
einen Deckel basteln (in der Mitte
ein Loch für den Strohhalm frei-
lassen!), auf beiden Seiten bügeln,
Strohhalm durch das Loch stecken
--- und fertig!
Anstelle des Strohhalmes kannst
du auch ein Stäbchen durchstecken
und dann hast du einen wunder-
schönen Kreisel!
Zuerst hacke ich mein Beet
gut durch.
(Mit den Fingerspitzen vor-
sichtig den Rücken/ das „Beet“
hacken.)
Nun zupfe ich das Unkraut
heraus und sammle die
Steinchen auf.
(Mit Zeigefinger und Daumen
leicht „zupfen“ und mit der
ganzen Hand „sammelnd“
über den Rücken streichen.)
Jetzt harke ich das Beet, da-
mit es eben wird.
(Mit den Fingerspitzen einen
„Rechen“ machen und auf dem
Rücken entlangfahren.)
Danach mache ich mit dem
Finger eine lange Rinne für
die Blumensamen.
(Mit dem Zeigefinger entlang-
fahren.)
Nun lege ich in die Rinne
lauter einzelne Blumensa-
men hinein.
(Mit dem Zeigefinger beim
Hineinlegen jedes Samens
leicht in den Rücken drücken.)
Dann bedecke ich die Sa-
men mit Erde und mache
die Rinne wieder zu.
(Mit beiden Händen über den
Rücken streichen und die Erde
auf die „Samen“ schieben bzw.
füllen.)
Jetzt hole ich die Gießkanne
und gieße mit dem Brau-
seaufsatz vorsichtig mein
frisch Gesätes.
(Mit gespreizten Fingerspitzen
auf den ganzen Rücken „pras-
seln“ bzw. tippen.)
Die Sonne kommt heraus
und scheint warm auf meine
kleinen Pflänzchen, damit
sie wachsen können.
(Die beiden Handinnenflächen
stark aneinander reiben und
dann wärmend auf den Rü-
cken legen. Etwas verweilen.)
GUMMIBÄRCHENKEKSE
für etwa 30 Stück
250 g Mehl
125 g feiner Zucker
125 g kalte Butter
1 Ei
1 Prise Salz
Gummibärchen
Die Zutaten für den Keksteig in einer Schüssel rasch verkneten, so
dass ein geschmeidiger Teig entsteht. Diesen für etwa 30 Minuten
kalt stellen. Den Ofen auf 170 Grad Umluft vorheizen. Den Teig auf
einer bemehlten Unterlage kurz durchkneten und zu einer dicken
Wurst rollen. 2 cm dicke Stücke abschneiden und in der Hand zu
Kugeln rollen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech
legen und mit dem abgerundeten Ende eines Holzteiglöffels mittig
Vertiefungen in den Teigball drücken. Die Kekse so etwa 6 Minuten
im Backofen goldgelb backen, herausnehmen, und jeweils ein Gum-
mibärchen in die mittige Vertiefung geben. Dann nochmals für ca. 2
Minuten fertig backen, bis das Gummibärchen geschmolzen ist.
Zusammengestellt von Karin Hettegger, Pfarrkindergarten
Bilder: Karin Hettegger
Quelle: 3c.gmx.net
Ankündigungen
S. 12
Termine2018
Sa 24.03.2018
Kindersachenbörse im Pfarrzentrum Bischofshofen
Palmbuschen binden mit dem Heimatverein DHochgründecker am Pfarrplatz
08.30
bis 12:30
So 25.03.2018
Palmsonntag
Gottesdienst und Palmweihe im Missionshaus St. Rupert 08:30
Gottesdienst beim Seniorenheim, Prozession zum Kirchplatz, Palmweihe,
Abschluss und Segen am Kirchplatz, anschließend: Ostermarkt und Pfarrca
09:00
Mo 26.03.2018 Gottesdienst mit Spendung der Krankensalbung im Seniorenheim 09:30
Do 29.03.2018
Gründonnerstag
Brotfeier mit Kindern in der Pfarrkirche 16:30
Abendmahlfeier im Missionshaus St. Rupert 18:00
Gründonnerstagsliturgie und Ölbergandacht mit Vox Cantabilis
in der Pfarrkirche; anschließend Agape im Pfarrzentrum
19:00
Fr 30.03.2018
Karfreitag
Kreuzweg im Missionshaus St. Rupert 11:00
Karfreitagsliturgie im Missionshaus St. Rupert 15:00
Kreuzweg im Seniorenheim 15:00
Kinderkreuzweg in der Pfarrkirche 16:30
Karfreitagsliturgie mit dem Kirchenchor in der Pfarrkirche 19:00
Sa 31.03.2018
Karsamstag
Grabwache der Bauernschützen
08:30
bis 16:30
Andacht zum Beginn der Grabwache der Bauernschützen in der Pfarrkirche 08:30
Auferstehungsfeier mit Speisenweihe im Seniorenheim 15:00
Auferstehungsfeier für Kinder und Ende der Grabandacht in der Pfarrkirche 16:30
Osternachtliturgie und Speisenweihe im Missionshaus St. Rupert 20:00
Osternachtliturgie und Speisenweihe mit dem Kirchenchor in der Pfarrkirche 21:00
So 01.04.2018
Ostersonntag
Gottesdienst & Speisenweihe in der Pfarrkirche 07:00
Gottesdienst & Speisenweihe im Missionshaus St. Rupert 08:30
Wortgottesdienst & Speisenweihe mit Kirchenchor & Salonorchester in der Pfarrkirche 10:00
Vesper im Missionshaus St. Rupert 18:00
Mo 02.04.2018
Ostermontag
Gottesdienst in der Pfarrkirche 10:00
Abmarsch zum Emmausgang nach Mühlbach am Kirchplatz 13:00
Gottesdienst in der Pfarrkirche Mühlbach 18:00
Vesper im Missionshaus St. Rupert 18:00
Sa 21.04.2018
Erstkommunion der Volksschule Markt in der Pfarrkirche 10:00
Sa 28.04.2018
Gottesdienst mit den Bauernschützen in der Pfarrkirche 19:00
Sa 05.05.2018
Erstkommunion der Volksschule Neue Heimat in der Pfarrkirche 10:00
So 06.05.2018
Floriani
Gottesdienst mit der Feuerwehr und den Hilfsorganisationen 09:00
Do 10.05.2018
Christi Himmelfahrt
Gottesdienst in der Pfarrkirche 10:00
Sa 26.05.2018
Firmung in der Pfarrkirche 10:00
Do 31.05.2018
Fronleichnam
Gottesdienst beim Seniorenheim, anschließend Fronleichnamsprozession 09:00
Beerdigungen & Verabschiedungen
Rettensteiner Katharina 85 Jahre
Wimmer Johann 84 Jahre
Eisl Rudolf 81 Jahre
Maier Maria 81 Jahre
Neuhauser Maria 87 Jahre
Weiß Peter 82 Jahre
Kocher Martin 58 Jahre
Elixhauser Andreas 79 Jahre
Glatzhofer Elisabeth 92 Jahre
Breinesberger Rudolf 83 Jahre
Zoller Gottfried 69 Jahre
Rieder Franz 64 Jahre
Wallner Friederike 93 Jahre
Maurer Ingeborg 85 Jahre
Zimmerebner Siegfried 83 Jahre
Lackner Irmgard 86 Jahre
Aigner Anton 89 Jahre
Steiner Robert 61 Jahre
Zauner Ingeborg 88 Jahre
Gratz Kaspar 88 Jahre
Brandauer Maria 85 Jahre
Nagl Arno 60 Jahre
Schulerer Erna 85 Jahre
Taufen
ller Jakob Sebastian
Paul Timo
Votocek Jona Joel
Majer Leo
Brandauer Valentina
Steinbacher Emma
Steinbacher Lena
Treichl Jakob
Bilder: pixabay